

Das Team von Dr. Dahm, Zahnarzt in Koblenz wünscht Ihnen einen entspannten Aufenthalt in einer der modernsten Praxen unserer Region. Vereinbaren Sie Ihren Termin direkt telefonisch unter: 0261 2035 und 2036. Gerne empfangen wir Sie auch persönlich in unseren Räumlichkeiten im CIM-Gebäude in Koblenz.
Frau Ünal ist Ihr erster Ansprechpartner und freut sich auf Ihren Anruf.
| Montag, Dienstag & Donnerstag | 07:30 bis 18:00 Uhr |
|---|---|
| Mittwoch | 07:30 bis 17:00 Uhr |
| Freitag | 08:00 bis 17:00 Uhr |
| Samstag | nach Vereinbarung |
Praxisklinik
Dr. Dahm & Kollegen
Zahnarzt Koblenz
Rübenacherstr. 32 - Im CIM Gebäude
56072 Koblenz
Unser Lesetipp:
Greifen Sie auch gerne auf Zahnpflegekaugummis zurück? Erfahren Sie in unserem Ratgeber mehr über Nutzen und Grenzen eines solchen Kaugummis.
Schöner Lächeln mit unsichtbaren Spangen!
Mit der in unserer Praxis in Koblenz angebotenen Aligner-Therapie verhelfen wir Ihnen schnell, effizient und unauffällig zu unbeschwertem Lächeln!
Dr. Dahm im CIM-Gebäude in Koblenz – Für Ihr Wohlbefinden
Sie suchen einen kompetenten und erfahrenen Zahnarzt in Koblenz und wünschen sich eine entsprechend schonende wie professionelle Zahnbehandlung? Die Koblenzer Zahnärzte heißen Sie herzlich willkommen. Bei uns werden Sie ausführlich beraten und professionell behandelt, in freundlicher und heller Atmosphäre. Auf den folgenden Seiten können Sie sich ein Bild von den Räumlichkeiten und den Zahnärzten sowie dem Leistungsangebot machen. Beachten Sie, dass unsere Homepage und die Informationen zu Zahnerkrankungen eine vertrauliche, individuelle Beratung eines erfahrenen Arztes nicht ersetzen kann!
In den vergangenen Jahren hat der Bereich der Zahnmedizin enorme Fortschritte verzeichnet. Unseren Ärzten ist sehr wichtig, dass auch Sie von diesen Fortschritten profitieren können. Es ist unsere Philosophie, Sie als Ganzes, als Menschen zu sehen und nicht nur als Patienten.
Moderne Ausstattung und Wohlfühlambiente in unserer Praxisklinik
Die Praxisklinik in Koblenz bietet Ihnen modernste technische Ausstattung, kombiniert mit hellem, freundlichem Design der Räume – Kurzum ein Wohlfühlambiente. Sie sollen nicht das Gefühl haben, einfach nur eine Arztpraxis zu besuchen, sondern das Ganze als besonderes Erlebnis wahrnehmen.
Weiße und intakte Zähne gelten als Zeichen von Vitalität und Jugendlichkeit. Mit ihnen können Sie unbefangen lachen und reden. Menschen mit weißen Zähnen wirken oftmals selbstsicherer und sind im Privat- wie Berufsleben erfolgreicher. Mithilfe unserer erfahrenen Ärzte können auch Sie ein strahlend weißes Lächeln erhalten. Wir verfügen u. a. über einen Laser zur Sterilisation, strahlungsarme Röntgengeräte und Mini-Ultraschallinstrumente. Unser primäres Anliegen ist der Erhalt Ihrer eigenen Zähne.
Für ein unbeklemmtes, freundliches Lächeln
Unsere Praxisklinik setzt auf ein ganzheitliches Spektrum moderner Zahnheilkunde. Dieses umfasst neben rein zahnmedizinischen Therapien, wie etwa die Implantierung von hochwertigem Zahnersatz oder einer Wurzelbehandlung, auch die ästhetische Zahnmedizin. Hierbei können wir auch auf den Einsatz von Veneers zurückgreifen oder die Zahnoptik durch Bleaching aufwerten. Ein ästhetisch ideales Ergebnis lässt sich mit einer zusätzlich durchgeführten Professionellen Zahnreinigung erreichen. Diese kombinieren wir meist mit einem Bleaching oder dem Aufkleben von Veneers.
Um Sie mit hochwertigen und ästhetisch ansprechenden Implantaten versorgen zu können, arbeitet die Praxisklinik eng mit namhaften Dentallaboren zusammen. Die Zahnärzte und Zahntechniker des Hauses entwickeln dabei zum individuellen Fall passend die optimale Vorgehensweise.
Bei uns in besten Händen! – Behutsamer Umgang
Arztbesuche stellen für manche Menschen eine hohe nervliche Belastung dar. Diese beruht zumeist auf den Erfahrungswerten vergangener Besuche bei anderen Zahnärzten. Ängstliche Menschen neigen deswegen dazu, Ärzte zu meiden, obgleich sie Zahnerkrankungen und mitunter auch Schmerzen haben. Das Praxisteam aus Koblenz möchte solchen Menschen durch Offenheit, Menschlichkeit und wohlgestaltete Praxisräume die Angst nehmen. Für Angstpatienten eignen sich Narkosebehandlungen. Sie „verschlafen“ den gesamten Eingriff einfach.
Wir wünschen Ihnen einen entspannten Aufenthalt und freuen uns, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin direkt telefonisch: 0261 2035 und 0261 2036.
Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick unserer Leistungen. Klicken Sie auf den Link, zu dem Sie weitere Informationen lesen möchten.
Sie haben Interesse an schönen, weißen Zähnen und möchten durch strahlendes Lächeln auffallen? Dann sind Sie in dieser Kategorie richtig. Wir bieten viele Leistungen im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde an, darunter:
Sie haben (ggf. starke) Zahnschmerzen oder regelmäßiges Zahnfleischbluten beim Zähneputzen? Die Zahnärzte unserer Praxisklinik behandeln Erkrankungen effizient und erhalten Ihre natürlichen Zähne.
Endodontie Kieferorthopädie Oralchirurgie Parodontologie Zahnerhaltung
Mit eigenem Dentallabor und DVT die exakte Planung und Fertigung von Zahnersatz sicherstellen. Hochwertiger Zahnersatz und langlebige Zahnimplantate in enger Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.
Digitale Volumentomografie Funktionsdiagnostik Implantologie Labor Zahnersatz
Ist Ihren Kindern unwohl beim Besuch eines Arztes oder sind Sie womöglich selbst ein wenig auf "Kriegsfuß" mit Ärzten? Bei uns sind Sie in besten Händen! Unsere Zahnärzte und das gesamte Personal nehmen Ihre Ängste ernst.
Ein Lächeln fürs Leben
Implantologie - Ästhetik - Prophylaxe
Die Zufriedenheit unserer Patienten ist unser größtes Anliegen – Folgend einige Auszüge, was Patienten auf Jameda über unsere Praxis und das Team sagen.
Kompetenter Arzt
Dr. Dahm ist für mich seit vielen Jahren „ mein „ Zahnarzt!
Ich schätze seine absolute Kompetenz und Zugewandtheit . Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit.
Die Praxis ist immer erreichbar und bei akuten Problemen bekommt man entsprechend kurzfristige Termine!
Ich nehme inzwischen sogar den weiten Weg aus Berlin auf mich!
DANKE
01.08.2021
Note: 1,0
Kompetenter und Super Zahnarzt
Echt zu empfehlen!
Klasse und sehr freundlicher Zahnarzt,
sowie Team!
Schöne Praxis bzw Einrichtung, alles sehr modern...
Des weiteren schnelle Terminvergabe und kurze Wartezeiten vor Behandlung!
Alles 1a und TOP!
26.05.2021
Note: 1,0
Super professionell und kundenorientiert... Danke!
Wie immer die Zahnlage ist und welches Problem ggf. existiert, eine Behandlung mit Einbeziehung des Patienten, und sehr kompetente Beratung, Behandlung und Begleitung. danke und SEHR zu empfehlen.
22.04.2021
Note: 1,0

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4,8 von 5 Punkten bei 294 Bewertungen
5. September 2026

Ein Schluck kalter Kaffee, der erste Bissen vom Eis oder einfach kühle Luft auf dem Weg durch Koblenz – und schon zieht es kurz und scharf im Zahn. Viele Menschen kennen dieses Ziehen. Es ist unangenehm, aber in den meisten Fällen lässt sich gut etwas dagegen tun.
Meist liegen die Zahnhälse frei. Mit den Jahren zieht sich das Zahnfleisch etwas zurück, und darunter kommt das weichere Zahnbein zum Vorschein. In ihm verlaufen winzige Kanäle bis zum Nerv. Kälte, Wärme oder Süßes gelangen dann fast ungebremst dorthin. Auch Karies, eine undichte Füllung, eine schlecht sitzende Krone oder dünn gewordener Zahnschmelz können dahinterstecken.
Deshalb ist es gut, uns die empfindlichen Stellen einmal anschauen zu lassen. Unsere Patientinnen und Patienten aus Koblenz und Umgebung erleben oft, dass der Grund schnell gefunden und mit wenig Aufwand behoben ist. Offene Stellen am Zahnhals lassen sich zum Beispiel mit einem besonderen Lack verschließen, sodass der Reiz gar nicht erst beim Nerv ankommt.
Eine Zahnpasta für empfindliche Zähne bringt vielen Menschen Linderung. Sie legt entweder eine Schutzschicht über den Zahn oder verschließt die kleinen Kanäle im Zahnbein. Wichtig ist etwas Geduld: Spürbar wird die Wirkung meist erst nach drei bis vier Wochen regelmäßiger Anwendung.
Beim Putzen gilt sanft statt kräftig. Zu viel Druck schiebt das Zahnfleisch weiter zurück und trägt Zahnbein ab. Ganz weiche Borsten sind dabei nicht unbedingt die beste Wahl, weil man mit ihnen den Druck kaum spürt und oft noch fester aufdrückt. Mittelharte Borsten sind meist besser, und eine elektrische Zahnbürste, die bei zu viel Druck warnt, hilft zusätzlich.
Auch schwarzer und grüner Tee tun den Zähnen gut, denn sie enthalten von Natur aus Fluorid und härten damit den Zahnschmelz. Ein kleiner Nachteil: Tee kann die Zähne mit der Zeit dunkler färben.
Naschen Sie Süßes lieber einmal am Stück als über den ganzen Nachmittag verteilt. So bekommt der Speichel Zeit, die Säuren wieder auszugleichen. Und wenn es trotz allem weiter zieht: Rufen Sie uns in Koblenz an, wir schauen in Ruhe nach.
Quelle:geo.de, Bildquelle: openAI
20. August 2026

Immer mehr Menschen in Koblenz suchen sich ihren Arzt- oder Zahnarzttermin abends auf dem Sofa über das Handy. Das ist bequem und geht schnell. Eine neue Untersuchung der Verbraucherschützer zeigt aber, dass dabei nicht immer klar erkennbar ist, was ein Termin später kostet.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat im Mai 349 Terminarten bei einem großen Buchungsdienst angesehen. Dabei war die Einstellung gesetzt: nur Termine für gesetzlich Versicherte anzeigen. Trotzdem waren mehr als ein Drittel der Angebote solche, die man selbst bezahlen muss, nämlich 144 von 349. Bei Hautarztpraxen ließ sich nur ein kleiner Teil der Termine überhaupt der gesetzlichen Kasse zuordnen.
Besonders ärgerlich war der Zeitpunkt: Oft zeigte sich erst spät im Ablauf, dass Geld fällig wird. Nämlich dann, wenn die Praxis schon ausgesucht und der Termin fast gebucht war.
Neu ist das Ganze nicht. Schon im Januar 2026 hatte das Landgericht Berlin diese Art der Anzeige als irreführend eingestuft. Der Anbieter selbst sagt, er habe die Suche inzwischen verbessert und arbeite an weiteren Lösungen. Die Verbraucherschützer sehen dennoch Nachholbedarf.
Für uns als Praxis in Koblenz ändert das nichts an einem einfachen Grundsatz: Sie sollen vorher wissen, was auf Sie zukommt. Vor jeder Behandlung, die Sie selbst bezahlen, bekommen Sie bei uns eine klare Auskunft und auf Wunsch einen schriftlichen Plan. Nichts wird nebenbei mitgebucht, und niemand muss sich zu etwas gedrängt fühlen.
Unser Tipp für Koblenz: Wenn Sie einen Termin im Netz buchen, lesen Sie die Bezeichnung des Termins in Ruhe durch. Steht dort eine Leistung, die Sie nicht kennen, fragen Sie lieber kurz nach. Am einfachsten ist oft der Anruf in der Praxis. Bei uns erreichen Sie immer einen Menschen, der Ihnen in Ruhe sagt, was ein Termin beinhaltet und was er kostet.
Quelle:zm-online, Bildquelle: HUUM | sauna heaters
5. August 2026

Schiefe Zähne sind weit verbreitet, und viele unserer Patientinnen und Patienten aus Koblenz fragen sich, wie es dazu eigentlich kommt. Die gute Nachricht vorweg: In den meisten Fällen lässt sich einiges tun. Zunächst lohnt aber ein Blick auf die Ursachen.
Bei Kindern hat das oft mit dem Wachstum zu tun. Die Zähne sitzen zwar fest im Kiefer, können sich aber trotzdem bewegen, solange der Kiefer noch wächst. Bis etwa zum dreizehnten Lebensjahr sind kleine Lücken oder leicht schief stehende Zähne daher ganz normal. Der Kopf wird größer, der Kiefer wächst mit, und die bleibenden Zähne schieben sich langsam an die Stelle der Milchzähne.
Wichtig ist dabei die Pflege der Milchzähne. Fallen sie zu früh aus oder müssen gezogen werden, bleibt für die nachrückenden Zähne oft zu wenig Platz. Diese quetschen sich dann in eine zu enge Lücke und wachsen schräg aus dem Kiefer heraus.
Auch bei Erwachsenen bleiben die Zähne in Bewegung, das erleben wir in unserer Koblenzer Praxis täglich. Beim Kauen reiben sie leicht aneinander, werden mit den Jahren etwas schmaler und wandern langsam zur Mitte des Kiefers. Dabei kann sich der eine oder andere Zahn schräg stellen.
Eine weitere Ursache sind offene Lücken. Wird der leere Platz nach dem Verlust eines Zahns nicht versorgt, kippen die Nachbarzähne mit der Zeit hinein. Sogar die Zähne aus dem Gegenkiefer können in die Lücke hineinwachsen.
Nicht zu vergessen ist das nächtliche Zähneknirschen. Wer die Zähne immer wieder stark aufeinanderpresst, begünstigt Fehlstellungen. Auch eine Entzündung des Zahnhalteapparates, bei der sich Knochen und Zahnfleisch zurückbilden, kann dazu führen, dass Zähne wandern oder kippen.
Unser Tipp für Koblenz: Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch gern an. Bei einer ruhigen Kontrolle schauen wir gemeinsam nach und sagen Ihnen, was im Einzelfall wirklich sinnvoll ist.
Quelle:denktal.de, Bildquelle: openai
20. Juli 2026

Viele jüngere Menschen fragen sich, ob sich eine zusätzliche Versicherung für die Zähne schon jetzt lohnt. Gerade jüngere Patientinnen und Patienten aus Koblenz stellen uns diese Frage oft. Solange die Zähne gesund sind, wirkt das schnell wie unnötige Ausgabe. Dabei bringt gerade der frühe Abschluss oft klare Vorteile.
Der Gedanke dahinter ist einfach. Solange die Zähne in Ordnung sind, bleiben die Beiträge niedrig, häufig nur sieben bis fünfzehn Euro im Monat. Die gesetzliche Kasse zahlt dagegen meist nur die einfachste Lösung. Hochwertiger Zahnersatz oder feste Zähne im Kiefer können jedoch mehrere Tausend Euro kosten, die Sie sonst fast vollständig selbst tragen.
Ein gutes Beispiel ist die gründliche Zahnreinigung. Sie kostet je nach Aufwand etwa achtzig bis hundertzwanzig Euro. Wer zweimal im Jahr kommt, hat die Beiträge über die Erstattung oft schon wieder ausgeglichen.
Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle. Junge Zähne sind in der Regel gesund, und die Versicherung nimmt Sie ohne Umstände auf. Wer erst mit vierzig oder bei ersten Beschwerden nach einem Vertrag sucht, zahlt meist deutlich mehr oder wird gar nicht mehr angenommen. Das gilt für unsere Patienten in Koblenz genauso wie überall.
Beim Vergleich lohnt sich ein Blick auf einige Punkte. Der Vertrag sollte die Zahnreinigung möglichst voll übernehmen und bei Kronen oder festem Zahnersatz einen großen Teil der Kosten tragen. Beachten Sie außerdem, dass viele Anbieter in den ersten Jahren nur begrenzte Beträge zahlen.
Unser Tipp für Koblenz: Ob sich ein solcher Schutz für Sie lohnt, hängt von Ihren eigenen Wünschen ab. Sprechen Sie uns gern bei Ihrem nächsten Besuch an. Wir schauen dann in Ruhe gemeinsam, welche Leistungen für Sie sinnvoll sind – ganz ohne Druck.
Quelle:denktal.de, Bildquelle: openai
6. Juli 2026

Viele Menschen halten das Dampfen für deutlich harmloser als eine Zigarette. Gerade Patientinnen und Patienten aus Koblenz fragen uns oft, ob das wirklich stimmt. Für die Zähne und das Zahnfleisch trifft es leider nicht zu, denn auch beim Dampfen gelangen Stoffe in den Mund, die dort mit der Zeit Schaden anrichten können.
Ein wichtiger Punkt ist das Nikotin. Es verengt die feinen Blutgefässe im Zahnfleisch und verschlechtert so die Durchblutung. Dadurch wird das Gewebe anfälliger für Entzündungen. Gleichzeitig kann ein Warnzeichen wie Zahnfleischbluten schwächer ausfallen, sodass eine beginnende Entzündung oft erst spät bemerkt wird.
Dazu kommt die Mundtrockenheit. Die Flüssigkeiten in den Geräten binden Feuchtigkeit und entziehen sie dem Mund. Der Speichel schützt die Zähne aber vor Säuren und Bakterien. Fehlt er, steigen das Risiko für Karies und für Entzündungen am Zahnfleisch spürbar an.
Auch das Zusammenspiel der Bakterien im Mund gerät durcheinander. Schädliche Keime vermehren sich schneller, was nicht selten zu stärkerem Mundgeruch führt. Und sollte einmal eine Behandlung am Zahnfleisch nötig sein, heilt das Gewebe wegen der schlechteren Versorgung langsamer.
Wenn Sie hier in Koblenz nicht auf das Dampfen verzichten möchten, achten Sie besonders gut auf Ihre Mundpflege. Dazu gehören das gründliche Zähneputzen am Morgen und am Abend, die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume und ausreichend Wasser über den Tag.
Unser Tipp für Koblenz: Lassen Sie Ihr Zahnfleisch bei uns in Ruhe untersuchen. Bei einer Kontrolle erkennen wir früh, ob sich eine Entzündung anbahnt, und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Zähne trotz Dampfen bestmöglich schützen. Vereinbaren Sie gern einen Termin, wir nehmen uns Zeit für Sie.
Quelle:denktal.de, Bildquelle: istock
21. Juni 2026

Zahnimplantate sind heute eine bewährte Möglichkeit, fehlende Zähne dauerhaft zu ersetzen. Sie sitzen fest, sehen natürlich aus und halten bei guter Pflege viele Jahre. Eine neue Untersuchung aus den Vereinigten Staaten zeigt nun, dass auch das Körpergewicht eine Rolle für den langfristigen Erfolg spielt. Wir möchten Ihnen, liebe Patientinnen und Patienten aus Koblenz, heute davon berichten.
Forschende aus Philadelphia haben die Daten von 325 Patientinnen und Patienten ausgewertet, die zwischen 2006 und 2019 ein Implantat erhalten hatten. Über fünf Jahre beobachteten sie, bei wem sich das Gewebe rund um das Implantat entzündete. Eine solche Entzündung ist die häufigste Ursache dafür, dass sich ein Implantat mit der Zeit wieder lockert.
Das Ergebnis war deutlich. Menschen mit starkem Übergewicht entwickelten häufiger eine Entzündung am Implantat. Bei ihnen lag das Risiko bei 34 von 100, bei normalgewichtigen Personen nur bei 23 von 100. Auch wenn man andere Einflüsse wie Rauchen, Zuckerkrankheit und Alter herausrechnete, blieb das Übergewicht ein eigenständiger Grund für ein höheres Risiko.
Der Grund liegt im Fettgewebe selbst. Es ist kein reiner Speicher, sondern verhält sich wie ein aktives Organ. Bei starkem Übergewicht gibt es vermehrt Stoffe ab, die Entzündungen fördern. So entsteht im Körper eine dauerhafte, leichte Entzündungsneigung, die auch die Abwehr rund um das Implantat schwächt.
Für Sie heißt das nicht, dass ein Implantat bei Übergewicht nicht möglich ist. Es bedeutet vielmehr, dass eine sorgfältige Planung und eine gute Nachsorge besonders wichtig sind. Ein offenes Gespräch über Ihre persönliche Ausgangslage gehört in unserer Praxis in Koblenz selbstverständlich dazu.
Unser Tipp für Koblenz: Achten Sie auf regelmäßige Kontrolltermine und eine gründliche Mundpflege. Schon kleine Schritte hin zu einem gesünderen Gewicht können die Aussichten verbessern. Wenn Sie über ein Implantat nachdenken, beraten wir Sie gern in Ruhe in unserer Praxis und finden gemeinsam die für Sie passende Lösung.
Quelle:zm-online, Bildquelle: openAI
5. Juni 2026

Zahnfleischentzündungen beginnen oft ganz leise. Lange spürt man nichts, und wenn es dann zwickt oder blutet, ist meist schon einiges in Gang gekommen. Genau hier setzt eine neue Entwicklung aus den Vereinigten Staaten an, über die wir Ihnen, liebe Patientinnen und Patienten aus Koblenz, heute gern berichten möchten.
Forschende einer Hochschule in Texas haben ein kleines Pflaster für den Mund vorgestellt. Es haftet auf dem Zahnfleisch und bleibt sogar beim Sprechen und Essen an seinem Platz. Seine Aufgabe ist es, frühe Anzeichen einer Entzündung zu erkennen, und zwar lange bevor man selbst etwas davon merkt.
Das Pflaster reagiert auf einen bestimmten Eiweißstoff, den der Körper bildet, wenn sich im Gewebe eine Entzündung anbahnt. Schon allerkleinste Mengen davon kann es aufspüren. Die Forschenden beschreiben es so: Wo andere Verfahren erst bei großen Mengen anschlagen, bemerkt dieses Pflaster bereits winzige Spuren.
Damit es nur das Richtige meldet, ist das Pflaster aus mehreren Schichten aufgebaut. Eine davon wirkt wie ein feines Sieb und lässt nur Teilchen einer bestimmten Größe durch. So soll verhindert werden, dass das Pflaster falschen Alarm gibt.
Noch ist das alles ein erster Schritt aus der Forschung und nicht beim Zahnarzt angekommen. Spannend ist der Gedanke aber allemal: Erkrankungen am Zahnfleisch könnten eines Tages entdeckt werden, solange sie sich noch leicht behandeln lassen.
Unser Tipp für Koblenz: Bis es so weit ist, bleibt die beste Früherkennung ganz nah und schon heute möglich: regelmäßiges Putzen, die Reinigung der Zahnzwischenräume und der geübte Blick einer Fachkraft. Kommen Sie gern zu Ihrer nächsten Vorsorge zu uns nach Koblenz. Wir schauen genau hin, damit kleine Probleme klein bleiben.
Quelle:ndr, Bildquelle: openAI
21. Mai 2026

Zahnschmerzen kennt fast jeder Mensch – und kaum jemand mag sie. Viele Patientinnen und Patienten aus Koblenz sind überrascht, wenn sie hören, dass sich schon unsere frühen Vorfahren um kranke Zähne gekümmert haben. Ein Fund aus Sibirien zeigt: Schon die Neandertaler haben vor fast 60.000 Jahren versucht, gegen Zahnschmerzen anzugehen.
Forscherinnen und Forscher haben einen alten Backenzahn aus einer Höhle untersucht. In der Mitte des Zahns entdeckten sie ein tiefes Loch, das bis zum Zahnnerv reichte. Die Spuren legen nahe, dass die Stelle ganz bewusst mit feinen Werkzeugen aus Stein bearbeitet wurde. Vermutlich wollten die Menschen damals den Schmerz lindern, der durch eine schwere Karies entstanden war.
Um sicherzugehen, haben die Fachleute den Versuch selbst nachgestellt. Mit nachgebauten spitzen Steinwerkzeugen bearbeiteten sie Zähne – und die feinen Spuren stimmten erstaunlich gut mit dem alten Fund überein. Damit reicht die Geschichte der Zahnbehandlung viel weiter zurück, als lange angenommen wurde.
Besonders schön ist ein weiterer Hinweis: Am Zahn ließ sich erkennen, dass der Mensch ihn nach der Behandlung noch lange weiter benutzt hat. Die Hilfe hat also tatsächlich gewirkt. Schmerzfrei war das Ganze damals aber ganz sicher nicht.
Für uns in Koblenz ist diese Geschichte ein schöner Anlass, einmal innezuhalten. Der Wunsch, Zahnschmerzen loszuwerden, ist uralt. Heute können wir Ihnen diesen Weg deutlich angenehmer machen: mit schonenden Behandlungen, ruhiger Begleitung und guten Mitteln gegen den Schmerz.
Unser Tipp für Koblenz: Warten Sie bei Zahnschmerzen nicht zu lange. Je früher wir uns einen Zahn ansehen, desto einfacher und angenehmer ist meist die Behandlung. Und anders als in der Steinzeit müssen Sie heute keine Schmerzen mehr fürchten. Vereinbaren Sie gern einen Termin in unserer Praxis – wir sind für Sie da.
Quelle:n-tv, Bildquelle: istock
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6. Mai 2026

Viele Patientinnen und Patienten aus Koblenz fragen uns, ob die Ernährung bei entzündetem Zahnfleisch wirklich einen Unterschied macht. Tatsächlich kann eine bewusste Ernährung die Behandlung beim Zahnarzt sinnvoll unterstützen und dabei helfen, Entzündungen im Mund zu verringern.
Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnfleisches und des Gewebes rund um die Zähne. Wird sie nicht behandelt, kann sie langfristig zu locker werdenden Zähnen oder sogar Zahnverlust führen. Deshalb ist eine gründliche Behandlung in unserer Praxis wichtig. Zusätzlich können Sie mit Ihren täglichen Gewohnheiten selbst viel für Ihre Mundgesundheit tun.
Vor allem frische und möglichst natürliche Lebensmittel gelten als hilfreich. Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Fisch, Nüsse und Vollkornprodukte liefern dem Körper wichtige Stoffe, die Entzündungen entgegenwirken können. Viele Patientinnen und Patienten achten erst bei einer Behandlung bewusst auf ihre Ernährung und bemerken dabei oft positive Veränderungen.
Auch einige Gemüsesorten scheinen das Zahnfleisch besonders zu unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel Spinat, Feldsalat, Rote Bete oder Rettich. Studien weisen darauf hin, dass diese Lebensmittel helfen können, das Gleichgewicht der Bakterien im Mund positiv zu beeinflussen.
Außerdem empfehlen wir, Zucker möglichst zu reduzieren. Süßigkeiten, Softdrinks oder ständiges Naschen zwischendurch können Entzündungen fördern und die Zähne zusätzlich belasten. Besser sind feste Mahlzeiten mit längeren Pausen dazwischen.
Nicht zu vergessen: ausreichend trinken. Wasser und ungesüßter Tee sind für Zähne und Zahnfleisch die beste Wahl. Auch Lebensmittel wie Naturjoghurt oder Sauerkraut können unterstützend wirken.
Gerade bei Diabetes spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Ein ausgeglichener Blutzucker kann helfen, Entzündungen besser zu kontrollieren.
Unser Rat für Koblenz: Schon kleine Veränderungen im Alltag können Ihrem Zahnfleisch langfristig guttun.
Quelle:.ndr, Bild: openAI
21. April 2026

Viele Patientinnen und Patienten in Koblenz achten heute stärker auf ihre Zahngesundheit als früher. Dass sich das auszahlt, zeigt die aktuelle Deutsche Mundgesundheitsstudie sehr deutlich. Die Ergebnisse sind insgesamt positiv: Karies tritt seltener auf, und immer mehr Menschen behalten ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter.
Ein wesentlicher Grund dafür ist die regelmäßige Vorsorge. Wer schon früh auf seine Zähne achtet, legt den Grundstein für eine langfristig gute Zahngesundheit. Die Studie zeigt, dass viele ältere Menschen in den letzten Jahren keinen Zahn verloren haben. Auch bei jüngeren Menschen ist die Entwicklung erfreulich – Karies tritt insgesamt deutlich seltener auf.
Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt ein Problem bestehen: Erkrankungen des Zahnfleisches sind weiterhin weit verbreitet. Sie beginnen oft unauffällig, entwickeln sich langsam und werden häufig erst erkannt, wenn bereits Schäden entstanden sind.
Besonders betroffen ist die Altersgruppe zwischen etwa 40 und 50 Jahren. In dieser Zeit entstehen viele dieser Erkrankungen, werden aber oft zu spät festgestellt. Das kann dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückbildet und die Zähne langfristig an Stabilität verlieren.
Dabei gilt: Genau hier setzt gute Vorsorge an. Regelmäßige Untersuchungen ermöglichen es, erste Anzeichen früh zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. So lassen sich größere Probleme oft verhindern.
Unser Fazit für Sie: Ihre Zähne sind heute besser geschützt als je zuvor – auch hier in Koblenz. Umso wichtiger ist es, das Zahnfleisch nicht aus dem Blick zu verlieren. Achten Sie auf eine sorgfältige Pflege, nehmen Sie Vorsorgetermine wahr und sprechen Sie uns an, wenn Ihnen Veränderungen auffallen. So sichern Sie sich langfristig gesunde Zähne und ein stabiles Zahnfleisch.
Quelle: tagesspiegel.de, Bild: Istock
9. Juni 2025

In unserer Zahnarztpraxis in Koblenz hören wir diese Frage regelmäßig. Häufig steckt Karies dahinter. Sie entsteht nicht von heute auf morgen, sondern langsam – über Monate oder sogar Jahre. Das Heimtückische daran: Anfangs spüren Sie gar nichts.
Alles beginnt mit einem unsichtbaren Belag. Nach jeder Mahlzeit legt sich ein dünner Film auf Ihre Zähne. In diesem Film leben zahllose kleine Keime – das ist normal und erst einmal harmlos. Wenn Sie den Belag jedoch nicht regelmäßig entfernen, können sich bestimmte Bakterien stark vermehren.
Diese Keime lieben Zucker. Jedes Mal, wenn Sie etwas Süßes essen oder trinken, nehmen sie den Zucker auf und verwandeln ihn in Säure. Diese Säure greift den Zahnschmelz an – die Schutzschicht Ihrer Zähne. Obwohl der Schmelz die härteste Substanz Ihres Körpers ist, hält er dauerhaften Säureangriffen nicht stand. Stück für Stück wird er brüchig, und winzige Partikel lösen sich heraus.
Bald zeigt sich oft ein kleiner heller oder bräunlicher Fleck. Das ist bereits der Beginn eines Lochs. Wird die Stelle nicht behandelt, arbeitet sich die Säure tiefer – erst durch den Schmelz, dann ins weichere Zahnbein. Dieses ist von feinen Kanälchen durchzogen, die bis zum Nerv führen. Sobald die Karies dort ankommt, reagiert der Zahn empfindlich: zuerst auf Süßes oder Kaltes, später auch auf Heißes. Erreicht sie schließlich den Nerv, wird der Schmerz deutlich stärker und oft pulsierend.
Doch Karies ist nicht der einzige Auslöser. Auch freiliegende Zahnhälse, Entzündungen an der Wurzelspitze oder starkes Zähneknirschen können ähnliche Schmerzen verursachen. In jedem Fall gilt: Zahnschmerzen sind ein Warnsignal Ihres Körpers – warten Sie nicht zu lange, sondern lassen Sie sich von uns in Koblenz untersuchen.
Quelle:zm-online, Bild: Istock
20. März 2026

Wenn Ihr Zahnfleisch entzündet ist, spielt nicht nur die Behandlung in der Praxis in Koblenz eine Rolle. Auch Ihre Ernährung kann einen wichtigen Beitrag leisten. Sie kann die Heilung unterstützen und dabei helfen, Entzündungen im Mund zu verringern.
Bei einer Entzündung des Zahnhalteapparates ist eine gründliche Reinigung der betroffenen Stellen durch den Zahnarzt notwendig. Die Ernährung kann diese Behandlung sinnvoll ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Wichtig ist vor allem: weniger Zucker, klare Essenszeiten und eine ausgewogene Auswahl an Lebensmitteln.
Besonders empfehlenswert ist eine Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten und naturbelassenen Lebensmitteln. Als Orientierung kann eine traditionelle Ernährungsweise aus Japan dienen. Dort stehen häufig Blattgemüse, Pilze, Wurzelgemüse und Süßkartoffeln auf dem Speiseplan. Auch Fisch wird regelmäßig verzehrt. Diese Kombination liefert viele Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe.
Im Alltag helfen einfache Regeln: Essen Sie zwei bis drei Mahlzeiten am Tag und vermeiden Sie häufiges Naschen. Achten Sie darauf, täglich mehrere Portionen Gemüse und etwas Obst zu sich zu nehmen. Eiweiß aus Fisch, Eiern, Milchprodukten, Nüssen oder Hülsenfrüchten sollte ebenfalls regelmäßig enthalten sein. Vollkornprodukte sind eine gute Wahl.
Auch Fette spielen eine Rolle. Verwenden Sie bevorzugt hochwertige Öle wie Oliven- oder Leinöl. Gewürze wie Ingwer oder Kurkuma können ebenfalls unterstützend wirken. Zucker sollte möglichst reduziert werden. Wenn Sie etwas Süßes essen, dann am besten direkt nach einer Mahlzeit.
Trinken Sie ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee. Auch Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut können sinnvoll sein, da sie die Darmgesundheit unterstützen.
Untersuchungen zeigen zudem, dass bestimmte Gemüsesorten wie Spinat, Rucola oder Rote Bete helfen können, Entzündungen zu verringern. Eine ausgewogene Ernährung kann so einen wichtigen Beitrag zu gesundem Zahnfleisch leisten.
Quelle:ndr, Bild: Istock
10. März 2026

Viele unser Patientinnen und Patienten in Koblenz stellen sich eine verständliche Frage:
Warum bekommen manche Menschen trotz gründlicher Zahnpflege häufiger Karies als andere?
Sie putzen regelmäßig Ihre Zähne, benutzen Zahnseide und gehen zur professionellen Zahnreinigung – und dennoch scheint das Risiko für Karies unterschiedlich zu sein. Neue Forschungsergebnisse geben darauf eine mögliche Antwort: Auch unsere Veranlagung kann eine Rolle spielen.
Forschende aus den USA haben untersucht, warum sich die Zusammensetzung der Bakterien im Mund von Mensch zu Mensch unterscheidet. Dabei zeigte sich, dass die Erbanlagen einen deutlich größeren Einfluss auf die Mundflora haben könnten, als bisher angenommen.
Für die Untersuchung wurden Daten von 12.519 Personen ausgewertet. Grundlage waren Speichelproben, aus denen Informationen über das Erbgut und die im Mund vorhandenen Bakterien gewonnen wurden. Die Wissenschaftler bestimmten die Häufigkeit von 439 verschiedenen Bakterienarten und verglichen diese mit dem menschlichen Erbgut.
Dabei fanden sie elf Bereiche im Erbgut, die offenbar beeinflussen können, welche Bakterien im Mund häufiger oder seltener vorkommen. Diese Unterschiede können sich wiederum auf die Zahngesundheit auswirken.
Besonders interessant war ein Zusammenhang mit einem Gen, das dafür sorgt, dass im Speichel ein Stoff gebildet wird, der Stärke aus Lebensmitteln in Zucker umwandelt. Dieser Zucker dient vielen Bakterien im Mund als Nahrung. Wenn diese Bakterien sich vermehren, entsteht leichter Zahnbelag – und damit steigt auch das Risiko für Karies.
Die Forschenden stellten fest, dass Menschen mit bestimmten Varianten dieses Gens häufiger Veränderungen in ihrer Mundflora aufweisen. Diese Veränderungen könnten erklären, warum manche Menschen trotz guter Zahnpflege anfälliger für Karies sind.
Wichtig ist dabei jedoch: Die eigene Zahnpflege bleibt der entscheidende Faktor. Auch wenn die Veranlagung eine Rolle spielen kann, lassen sich viele Probleme durch sorgfältige Reinigung und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt verhindern.
Wenn Sie Fragen zu Ihrer Zahngesundheit haben oder eine Beratung wünschen, sprechen Sie uns gern bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Zahnarztpraxis in Koblenz an.
Quelle:zm-online, Bild: Istock
20. Februar 2026

Der Gedanke wirkt wie ein Blick in die Zukunft: Implantate, die selbst bemerken, wenn sich eine Entzündung bildet, und direkt eine Heilung unterstützen. Genau daran wird derzeit intensiv geforscht – auch für Patientinnen und Patienten hier bei uns in Koblenz ein spannendes Thema.
Seit 2021 arbeitet in Hannover ein großer Forschungsverbund an neuen Implantatkonzepten. Über 150 Fachleute gehen der Frage nach, wie Implantate noch verlässlicher und sicherer werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Zahnimplantaten.
Worin liegt der Unterschied zu heutigen Systemen? Die neuen Implantate sollen früh erkennen, wenn sich das umliegende Gewebe verändert. Sie werden so entwickelt, dass sie auf Vorgänge im Körper reagieren können. Einfach gesagt: Sie sollen nicht nur stabil im Knochen sitzen, sondern aktiv auf ihre Umgebung eingehen. Kommt es zu einer Entzündung, könnten sie selbst Schritte einleiten, die Heilung und Stabilität fördern.
Zusätzlich wird an einer fortlaufenden Kontrolle der Implantatfunktion gearbeitet. Ziel ist es, Belastung und Zustand dauerhaft zu beobachten. So könnten Probleme sichtbar werden, bevor Beschwerden entstehen. Auch eine Begleitung über viele Jahre hinweg ist geplant, um die Sicherheit weiter zu steigern.
Derzeit befinden sich diese Entwicklungen noch in der Erprobung. Bevor sie im Alltag eingesetzt werden können, sind umfangreiche Prüfungen notwendig.
Unabhängig davon gilt auch in Koblenz: Die wichtigste Grundlage bleibt die sorgfältige Pflege der eigenen Zähne. Regelmäßige Kontrollen helfen, größere Eingriffe möglichst zu vermeiden.
Quelle: zm-online, Bild: openai
05. Februar 2026

Sie kennen das vielleicht: Der Tag beginnt, doch der Mund fühlt sich trocken an, die Lippen sind spröde und das Schlucken fällt schwer. Auch viele Patientinnen und Patienten aus Koblenz berichten davon. Mundtrockenheit ist unangenehm, sorgt aber in den meisten Fällen nicht für ernsthafte Probleme.
Ursache ist meist eine verringerte Speichelmenge. Speichel ist für die Mundgesundheit unverzichtbar. Er hält die Schleimhäute feucht, schützt die Zähne und hilft, schädliche Bakterien fernzuhalten. Wird zu wenig Speichel gebildet, fehlt dieser natürliche Schutz, was auf Dauer zu Beschwerden führen kann.
Typische Hinweise auf Mundtrockenheit sind ein trockenes oder klebriges Gefühl im Mund, brennende Stellen, trockene Lippen oder Mundgeruch. Auch ein veränderter Geschmack sowie Probleme beim Essen oder Sprechen kommen vor. Einige Betroffene fühlen sich zudem schneller erschöpft oder schlafen schlechter.
Häufig stecken alltägliche Auslöser dahinter. Zu wenig Flüssigkeit, Stress oder starkes Schwitzen können den Speichelfluss verringern. Auch Medikamente haben oft Einfluss. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Speichelproduktion ganz natürlich ab. In bestimmten Fällen stehen Erkrankungen wie Diabetes oder frühere Therapien im Kopf- und Halsbereich im Zusammenhang mit den Beschwerden.
Was können Sie konkret tun?
Sollten die Beschwerden anhalten, wenden Sie sich gerne an unsere Praxis in Norderstedt. Gemeinsam finden wir eine passende Lösung für Ihre Mundgesundheit.
Quelle: AOK, Bild: istock
24. Januar 2026

Parodontitis ist eine häufige Erkrankung und kann ernsthafte Folgen für die Gesundheit haben. Sie entsteht, wenn sich bestimmte krankmachende Keime am Rand des Zahnfleisches festsetzen und dort über längere Zeit Entzündungen auslösen. Auch in unserer Zahnarztpraxis in Koblenz begegnen wir dieser Problematik regelmäßig.
Forschende aus Deutschland haben nun einen neuen Ansatz entwickelt, der in der Mundpflege zunehmend Beachtung findet. Ziel ist es, Parodontitis nicht mehr nur allgemein zu bekämpfen, sondern gezielt an ihrer Ursache anzusetzen. Dabei geht es darum, schädliche Keime zu kontrollieren, ohne das natürliche Gleichgewicht im Mund zu stören.
Im Mund leben mehr als 700 verschiedene Bakterienarten. Der Großteil davon ist hilfreich und trägt dazu bei, Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten. Schwierigkeiten entstehen, wenn einzelne schädliche Keime überhandnehmen. Viele herkömmliche Mundpflegeprodukte wirken sehr umfassend. Sie beseitigen zwar krankmachende Keime, greifen aber zugleich auch die nützlichen an. Baut sich die Mundflora anschließend neu auf, haben schädliche Keime häufig einen Vorteil. Das Gleichgewicht gerät erneut ins Wanken, und die Erkrankung kann wieder auftreten.
In der Forschung konnte nun eine Substanz identifiziert werden, die gezielt das Wachstum jener Bakterien hemmt, die Parodontitis verursachen. Statt alle Keime im Mund zu bekämpfen, bleiben die nützlichen Bakterien erhalten. So kann das natürliche Gleichgewicht im Mund bestehen bleiben. Die schädlichen Keime verlieren an Wirkung, während sich die gesunden Bakterien wieder ausbreiten können.
Auf dieser Basis wurden Zahnpflegeprodukte entwickelt, die diesen gezielten Wirkansatz nutzen. Sie enthalten neben den üblichen Bestandteilen zur Zahnreinigung einen Stoff, der genau diesen Mechanismus unterstützt. Die Anwendung ist sowohl als Zahnpasta für den Alltag als auch als Pflege-Gel nach der professionellen Zahnreinigung möglich.
Solche Produkte können Parodontitis nicht allein heilen. Sie können jedoch helfen, das Gleichgewicht im Mund zu stabilisieren und Vorbeugung sowie Behandlung sinnvoll zu ergänzen.
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06. Januar 2026

Wenn ein Zahn verloren geht, stehen viele Patientinnen und Patienten in Koblenz vor einer wichtigen Entscheidung: Wie kann die entstandene Lücke sinnvoll geschlossen werden? Zähne prägen nicht nur das Erscheinungsbild, sondern sind auch wichtig für das Kauen, das deutliche Sprechen und die Gesundheit im Mund. Deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Formen des Zahnersatzes in Ruhe kennenzulernen und abzuwägen.
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: festen oder herausnehmbaren Zahnersatz. Fester Zahnersatz bleibt dauerhaft im Mund und fühlt sich für viele Menschen sehr natürlich an. Dazu gehören zum Beispiel Kronen oder Brücken, die an vorhandenen Zähnen oder an festen Verankerungen befestigt werden. Diese Lösung wird oft gewählt, weil sie im Alltag kaum auffällt und sich ähnlich wie die eigenen Zähne nutzen lässt. Essen, Sprechen und Lachen sind in der Regel ohne Einschränkungen möglich.
Herausnehmbarer Zahnersatz kann hingegen selbst eingesetzt und wieder herausgenommen werden. Diese Variante eignet sich vor allem dann, wenn mehrere Zähne fehlen oder ein fester Ersatz nicht möglich ist. Ein Vorteil sind meist die geringeren Kosten. Gleichzeitig braucht es etwas Zeit, um sich an das neue Gefühl im Mund zu gewöhnen, da der Zahnersatz anfangs ungewohnt sein kann.
Welche Lösung für Sie persönlich die richtige ist, hängt von mehreren Punkten ab. Eine Rolle spielen die Anzahl der fehlenden Zähne, der Zustand des Kiefers, Ihre Wünsche und Ihr Alltag. Es gibt keine Lösung, die für alle gleichermaßen passt. Wichtig ist, dass Sie sich mit Ihrer Entscheidung sicher fühlen und langfristig zufrieden sind.
In unserer Zahnarztpraxis in Koblenz nehmen wir uns viel Zeit für eine ausführliche Beratung. Gemeinsam gehen wir alle Möglichkeiten durch, erklären die Vor- und Nachteile verständlich und finden eine Lösung, die zu Ihnen passt. Bei Fragen zum Zahnersatz sprechen Sie uns gerne an. Wir begleiten Sie auf dem Weg zu einem sicheren Gefühl und einem gesunden Lächeln.
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20. Dezember 2025

In den letzten Jahrzehnten hat sich vieles zum Guten gewendet. Immer mehr Menschen können ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter behalten. Auch hier in Koblenz erleben wir diese Entwicklung täglich in unserer Praxis. Das ist eine erfreuliche Nachricht. Gleichzeitig bringt dieser Fortschritt jedoch neue Herausforderungen für Patientinnen und Patienten mit sich.
Mit dem Älterwerden der Gesellschaft wächst nicht nur die Zahl älterer Menschen, sondern auch der Bedarf an zahnärztlicher Betreuung. Je mehr eigene Zähne vorhanden sind, desto größer ist auch die Möglichkeit, dass einzelne Zähne erkranken. Der Schwerpunkt der Behandlungen verschiebt sich dadurch zunehmend in spätere Lebensjahre. Der Aufwand ist dann häufig höher als früher, da mehrere Zähne gleichzeitig Aufmerksamkeit benötigen.
Viele Menschen zwischen 65 und 74 Jahren haben bereits Probleme im Bereich der Zahnwurzeln. Zusätzlich leidet ein großer Teil unter einer weit fortgeschrittenen Entzündung des Zahnhalteapparates. Bei noch älteren Menschen tritt diese Erkrankung besonders häufig auf und ist oft stark ausgeprägt.
Daraus jedoch zu folgern, man solle sich weniger um die eigenen Zähne kümmern, um im Alter Beschwerden zu vermeiden, wäre der falsche Schluss. Das Gegenteil ist richtig. Eine sorgfältige Pflege und regelmäßige Kontrollen sind entscheidend, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen und größere Behandlungen zu vermeiden.
Unser Ziel als Zahnarztpraxis in Koblenz ist es, Sie in jeder Lebensphase zuverlässig zu begleiten. Regelmäßige Kontrollen, eine angepasste Zahnpflege und eine rechtzeitige Behandlung helfen dabei, Ihre Zähne möglichst lange gesund zu erhalten. Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, sprechen Sie uns gerne an.
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9. Dezember 2025

Die Weihnachtszeit lädt viele Menschen dazu ein, zur Ruhe zu kommen und die Tage mit Familie und Freunden zu genießen. In dieser besonderen Phase rückt der gewohnte Ablauf jedoch oft etwas in den Hintergrund. Dazu zählt bei manchen auch die tägliche Pflege der Zähne. Gerade jetzt lohnt es sich jedoch, den Zähnen ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Die typischen Süßwaren und Getränke, die in dieser Jahreszeit auf den Tisch kommen, können die Zähne stark beanspruchen. Stollen, Lebkuchen, Glühwein und viele andere Leckereien enthalten viel Zucker. Dieser haftet leicht an den Zähnen und verbindet sich mit Säuren, die den Zahnschmelz schwächen können. Wenn dann über den Tag verteilt immer wieder genascht wird, haben die Zähne kaum Zeit, sich zu erholen. So steigt auch das Risiko für Karies und Entzündungen.
Damit Ihre Mundgesundheit auch in Koblenz gut durch die Feiertage kommt, möchten wir Ihnen einige einfache, aber wirkungsvolle Hinweise mitgeben:
Wir wünschen Ihnen eine angenehme und erholsame Weihnachtszeit in Koblenz – und starke, gesunde Zähne, die Sie gut durch diese besonderen Tage begleiten.
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24. November 2025

Viele Erwachsene erinnern sich noch gut daran, dass früher oft gesunde Zähne gezogen wurden, um Platz im Kiefer zu schaffen. Wer eine gerade Zahnreihe wollte, musste dafür häufig zwei oder vier Zähne opfern. Heute stehen deutlich schonendere Möglichkeiten zur Verfügung, die den Erhalt der eigenen Zähne in den Mittelpunkt stellen.
Ein vollständiges Erwachsenengebiss besteht aus 32 Zähnen. Im Idealfall greifen Oberkiefer und Unterkiefer beim Kauen und Abbeißen sauber ineinander. In der Realität ist das jedoch nicht bei jedem Menschen so. Manche Kinder entwickeln Schneidezähne, die nicht in der Reihe stehen, und auch bei Erwachsenen können sich Zahnreihen nicht richtig schließen. Das kann das Kauen erschweren und im Alltag belasten.
Früher wurden bei Platzmangel oft Zähne entfernt und die restlichen Zähne anschließend mit festen Spangen bewegt. Heute versucht man, Eingriffe dieser Art möglichst zu vermeiden. Denn Zähne haben weit mehr Aufgaben als nur zu kauen. Sie beeinflussen das Schlucken, die Atmung, die Sprache, die Bewegungen der Lippen und sogar die Körperhaltung. Auch kleinste Veränderungen im Zusammenbiss wirken sich auf die Gelenke und die Muskulatur im gesamten Kopf- und Nackenbereich aus.
Moderne Methoden arbeiten mit kleinen Stützen im Kieferknochen, auf denen Kräfte gezielt ansetzen können. Damit lassen sich Zähne bewegen, ohne dass gesunde Zähne als Gegenzug dienen müssen. Auch Geräte, die von außen nicht sichtbar sind und Backenzähne langsam nach hinten führen, gehören heute zum Standard. Solche Verfahren vermeiden in vielen Fällen das Ziehen von Zähnen und liefern dennoch stabile Ergebnisse.
Auch funktionelle Ansätze, die mit Übungen für Zunge, Wangen und Lippen arbeiten, zeigen besonders bei Kindern gute Erfolge. Sie unterstützen das Wachstum und können helfen, die Stellung der Zähne dauerhaft zu verbessern.
Grundsätzlich gilt: Eine Anpassung der Zahnstellung ist in jedem Alter möglich. Wichtig ist eine individuelle Einschätzung, welche Methode für Sie sinnvoll ist und welchen Weg Sie ohne unnötige Belastungen gehen können.
Quelle:Tagesspiegel, Bild: istock
5. November 2025

Viele Patientinnen und Patienten in Koblenz fragen sich, wie lange eine Zahnfüllung heutzutage im Mund bleibt. Der aktuelle Zahnreport der BARMER zeigt: Füllungen halten immer länger. Während große Seitenzahnfüllungen im Jahr 2010 durchschnittlich rund sechseinhalb Jahre überdauerten, lag die Haltbarkeit bei Füllungen aus dem Jahr 2015 bereits über sieben Jahren.
Diese Entwicklung ist ein gutes Zeichen für die allgemeine Mundgesundheit in Deutschland. Sie zeigt, dass sorgfältige Zahnpflege, moderne Behandlungen und regelmäßige Vorsorge langfristig wirken. Auch nach dem Verbot von Amalgam zu Jahresbeginn soll dieser positive Trend anhalten.
Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet das: Es stehen heute hochwertige Alternativen zu Amalgam zur Verfügung, die ebenso zuverlässig und verträglich sind. Wichtig ist, dass klar ersichtlich bleibt, welche Füllungen ohne Eigenanteil angeboten werden. Diese Transparenz stärkt das Vertrauen und erleichtert die Entscheidung für das passende Material.
Ein Blick in die Statistik zeigt außerdem deutliche Unterschiede zwischen den Regionen: In Baden-Württemberg sind noch rund 42 Prozent der großen Füllungen nach zehn Jahren intakt, in Sachsen-Anhalt dagegen nur etwa 18 Prozent. Im Bundesdurchschnitt liegt die Haltbarkeit bei 34 Prozent. Soziale und wirtschaftliche Faktoren spielen dabei eine größere Rolle als die Behandlungsqualität selbst.
Der Zahnreport unterstreicht, wie wichtig eine hochwertige, bezahlbare Füllungsbehandlung bleibt – gerade für Menschen mit geringeren finanziellen Möglichkeiten.
Unsere Praxis in Koblenz berät Sie gerne persönlich zu den passenden Füllungsmaterialien. Regelmäßige Kontrollen und professionelle Zahnreinigung tragen wesentlich dazu bei, dass Ihre Zähne lange gesund bleiben.
Quelle:Barmer, Bild: istock
26. Oktober 2025

Es kommt häufiger vor, als man denkt: Auch Menschen in Koblenz vermeiden den Zahnarztbesuch, obwohl sie Beschwerden haben. Nicht aus Angst, sondern aus Scham. Eine aktuelle Untersuchung zeigt: Viele schieben den Termin hinaus, weil sie sich für den Zustand ihrer Zähne oder ihre Lebensgewohnheiten wie Rauchen oder Ernährung schämen.
Diese sogenannte ‚Dentalscham‘ ist ein verbreitetes, aber oft übersehenes Phänomen. Forschende aus Dänemark und Großbritannien haben herausgefunden, dass sich Scham direkt auf die Zahngesundheit auswirken kann. Wer sich für seine Zähne schämt, zögert Behandlungen oft hinaus und spricht ungern über Probleme – mit Folgen für die Gesundheit.
Die Ursachen sind vielfältig. Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, sichtbare Zahnschäden oder Mundgeruch können ebenso eine Rolle spielen wie finanzielle Sorgen oder das Gefühl, beurteilt zu werden. So entsteht leicht ein Kreislauf: Je länger man den Zahnarzt meidet, desto größer werden die Probleme – und desto stärker das Schamgefühl.
In unserer Praxis in Koblenz möchten wir diesen Kreislauf durchbrechen. Wir begegnen Ihnen ohne Vorurteile und mit Verständnis. Ganz gleich, wie Ihre Zähne aussehen – Sie dürfen sich sicher und willkommen fühlen. Ziel ist es, dass Sie die Behandlung als Schritt zu mehr Lebensqualität erleben.
Wenn Sie sich bisher nicht getraut haben, einen Termin zu vereinbaren, laden wir Sie ein: Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit uns. Wir nehmen uns Zeit und unterstützen Sie dabei, den ersten Schritt zu machen – offen, einfühlsam und ohne Druck.
Quelle: zm-online.de, Bild: istock
09. Oktober 2025

Wir hören immer wieder von Eltern in Koblenz, die glauben, Milchzähne seien nicht so wichtig, weil sie ohnehin ausfallen. Das stimmt nicht. Die ersten Zähne spielen eine entscheidende Rolle für die Entwicklung des Kiefers, die Aussprache und die richtige Position der bleibenden Zähne. Wer sie vernachlässigt, riskiert spätere Zahnfehlstellungen oder sogar Sprachprobleme.
Sobald die ersten Milchzähne sichtbar sind, sollten Sie mit der täglichen Pflege beginnen. Eine kleine Kinderzahnbürste und eine erbsengroße Menge Kinderzahnpasta reichen anfangs völlig aus. Wichtig ist, dass morgens und abends geputzt wird. Je früher das zur Gewohnheit wird, desto leichter bleibt das Zähneputzen später.
Wenn Ihr Kind ungern die Zähne putzt, helfen kleine Tricks: Lassen Sie es seine Zahnbürste selbst aussuchen, putzen Sie gemeinsam und machen Sie daraus ein Spiel. Geschichten über den Karieskäfer, der verschwindet, wenn man fleißig putzt, motivieren zusätzlich.
Milchzähne sind nicht nur zum Kauen da. Sie halten den Platz für die bleibenden Zähne frei. Geht einer zu früh verloren, verschieben sich die Nachbarzähne, und die neuen Zähne haben später keinen Platz mehr. Das kann aufwändige Behandlungen notwendig machen, die mit guter Pflege leicht zu vermeiden wären.
Auch bei Sprachentwicklung und Aussehen haben Milchzähne Einfluss. Fehlen Schneidezähne, können Kinder manche Laute nicht richtig bilden. Ein gesunder Mund trägt damit auch zum sicheren Auftreten bei.
Wir begleiten Sie und Ihr Kind in Koblenz gern beim richtigen Start in die Zahnpflege. Wir zeigen, wie Sie spielerisch Routine aufbauen und worauf Sie bei der täglichen Pflege achten sollten. Sprechen Sie uns an – für gesunde Kinderzähne von Anfang an.
Quelle:denktal.de, Bild: istock
22. September 2025
Am Donnerstag, 25. September 2025, ist Tag der Zahngesundheit. Er stellt dieses Jahr die Superkraft Spucke in den Mittelpunkt. Viele denken bei Speichel an etwas Unerfreuliches. Tatsächlich hält er den Mund feucht, macht Sprechen möglich, lässt Sie schmecken und hilft beim Schlucken. Ohne ihn funktioniert vieles nicht.
Speichel schützt Ihre Zähne jeden Tag. Nach dem Essen entstehen im Mund Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Speichel schwächt diese Säuren ab, spült sie weg und bringt wichtige Mineralstoffe zurück in den Zahn. Er enthält zudem Abwehrstoffe, die Keime bremsen und kleine Wunden im Mund schneller schließen lassen.
Fehlt auf Dauer die Spucke, merkt man erst, wie wichtig sie ist. Ein trockener Mund kann brennen, riecht oft unangenehm, Essen macht weniger Freude, Sprechen strengt an. Häufige Auslöser sind bestimmte Medikamente, Atmen durch den Mund, geringe Flüssigkeit, hohe Anspannung oder Behandlungen bei schweren Krankheiten. Erste Hilfe ist einfach: regelmäßig Wasser trinken, zuckerfreien Kaugummi kauen, Alkohol und Rauchen meiden, und eine milde Zahnpasta nutzen.
Auch eine Superkraft braucht Hilfe. Entfernen Sie Beläge täglich mit Bürste und Bürstchen für die Zwischenräume. Putzen Sie abends besonders gründlich. Lassen Sie harte Ablagerungen und versteckte Nischen regelmäßig in unserer Praxis in Koblenz reinigen und kontrollieren.
Wenn Sie oft unter trockenem Mund leiden oder unsicher sind, welche Pflege passt, sprechen Sie uns an. Zum Tag der Zahngesundheit geben wir in Koblenz praktische Tipps für mehr Speichelfluss, passende Hilfsmittel und eine einfache Putztechnik. Vereinbaren Sie gern einen Termin.
Quelle: denktal.de, Bild: istock
5. September 2025

Am 5. September findet der Kopfschmerztag 2025 statt – ein guter Anlass, um auf einen oft übersehenen Zusammenhang hinzuweisen: Zähne können Kopfschmerzen auslösen.
Die Ursachen sind vielfältig. Entzündungen an einem Zahn oder Abszesse können direkt Schmerzen in den Kopf ausstrahlen. Aber auch indirekte Auslöser sind möglich: Verspannungen im Kiefer, Fehlstellungen oder nächtliches Zähneknirschen. Selbst das Wachstum von Weisheitszähnen oder Entzündungen in den Kieferhöhlen können Kopfschmerzen hervorrufen.
Typisch sind Schmerzen, die im Kiefer oder an den Schläfen beginnen und bis in Nacken oder Schultern ausstrahlen. Viele Betroffene klagen auch über morgendliche Kopfschmerzen – ein Hinweis auf unbewusstes Knirschen in der Nacht. Studien zeigen, dass Zahn- und Kieferprobleme eng mit Migräne verbunden sein können. Besonders betroffen ist der sogenannte Trigeminusnerv, der große Teile des Gesichts, das Zahnfleisch und die Zähne versorgt. Wird er durch eine Entzündung oder Fehlbelastung gereizt, kann dies Migräneanfälle begünstigen.
Auch chronische Zahnfleischentzündungen wie Parodontitis spielen eine Rolle. Deshalb sollte bei unklaren oder wiederkehrenden Kopfschmerzen auch an die Zahngesundheit gedacht werden. Ein Zahnarzt kann abklären, ob Zähne oder Kiefergelenk die Auslöser sind, und die passende Behandlung einleiten.
Ein häufiger Grund für Schmerzen ist das Zähneknirschen. Es führt zu starker Belastung von Kiefer und Muskulatur und kann langfristig Schäden verursachen. Ebenso können Kiefergelenkserkrankungen nach Verletzungen oder Fehlbelastungen entstehen – manchmal reichen schon alltägliche Dinge wie ein zu weites Öffnen des Mundes.
Unser Rat für Sie in Koblenz: Wenn Sie regelmäßig unter Kopfschmerzen oder Migräne leiden, lassen Sie auch Ihre Zähne und Ihr Kiefergelenk überprüfen. Manchmal steckt die Ursache dort, wo man sie am wenigsten vermutet.
Quelle: denktal.de, Bild: istock
27. August 2025

Viele Patienten in unserer Praxis in Koblenz stellen uns immer wieder die gleiche Frage: Soll man die Zähne vor oder nach dem Frühstück putzen? Die Antwort ist nicht ganz eindeutig – beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
Grundsätzlich empfehlen wir, die Zähne vor dem Frühstück zu putzen. So entfernen Sie die über Nacht entstandenen Bakterien, die sich durch die verringerte Speichelproduktion im Schlaf stark vermehren. Gleichzeitig stärken Sie Ihren Zahnschmelz durch das Fluorid in der Zahnpasta. Dieser Schutzfilm macht die Zähne widerstandsfähiger gegen die Säuren, die beim Frühstück durch Kaffee, Säfte oder Obst auf sie einwirken. Zudem vermeiden Sie, dass die Zahnbürste die Säuren direkt in den aufgeweichten Zahnschmelz reibt – ein häufiger Grund für Erosionen.
Natürlich können Sie auch nach dem Frühstück putzen, doch dabei gilt eine wichtige Regel: Warten Sie mindestens 30 Minuten. In dieser Zeit neutralisiert Ihr Speichel die aufgenommenen Säuren, und der Zahnschmelz kann sich wieder verhärten. Wer direkt nach dem Essen zur Zahnbürste greift, riskiert dagegen, dass der Zahnschmelz geschädigt wird. Ein einfacher Tipp für die Zwischenzeit: Spülen Sie den Mund mit Wasser aus, um die Säuren schneller zu verdünnen.
Unser Rat: Wenn es Ihr Alltag zulässt, putzen Sie Ihre Zähne am besten direkt nach dem Aufstehen. So starten Sie mit einem frischen und gut geschützten Mund in den Tag.
Quelle: denktal.de, Bild: istock
5. August 2025

Viele Patientinnen und Patienten fragen sich: Ist eine Röntgenaufnahme wirklich nötig? Die kurze Antwort lautet: In den meisten Fällen ja – denn nicht alle Zahnprobleme lassen sich mit bloßem Auge erkennen. Karies, Entzündungen oder Veränderungen im Kieferknochen sind oft unsichtbar, bis ein Röntgenbild Klarheit schafft.
Kontrolle: Wenn Schmerzen auftreten, ein Verdacht auf Karies besteht oder neue Patienten untersucht werden.
Entzündungen: Um Veränderungen im Bereich der Zahnwurzel frühzeitig zu erkennen.
Weisheitszähne: Besonders dann, wenn sie im Kiefer verborgen liegen und Beschwerden verursachen können.
Wurzelbehandlungen: Vor und nach dem Eingriff, um den Erfolg der Behandlung zu beurteilen.
Implantate: Zur exakten Vermessung des Kieferknochens und zur Kontrolle des Heilungsverlaufs.
Die gute Nachricht: Die Strahlendosis bei zahnärztlichen Aufnahmen ist sehr gering. Eine Panoramaaufnahme entspricht ungefähr der Strahlung eines Fluges über den Atlantik. Moderne Geräte in unserer Praxis arbeiten besonders strahlungsarm.
Dennoch gilt: Je häufiger solche Aufnahmen gemacht werden, desto mehr summiert sich die Belastung über die Zeit. Deshalb prüfen wir jede Aufnahme sorgfältig und entscheiden individuell, ob sie wirklich notwendig ist.
Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben oder wissen möchten, wie viele Aufnahmen bei Ihnen bereits gemacht wurden. Wir beraten Sie transparent und verantwortungsvoll – mit Blick auf Ihre Gesundheit.
Bild: istock
21. Juli 2025

Psychische Belastungen sind nicht immer sichtbar – doch sie hinterlassen Spuren. Besonders im Mundbereich zeigen sich die Folgen häufig deutlich. Viele Patientinnen und Patienten berichten über Schmerzen im Kiefer, Brennen im Mund oder Zahnfleischreizungen – ohne dass eine organische Ursache gefunden werden kann. Was oft übersehen wird: Die Seele spricht mit.
Aktuelle wissenschaftliche Auswertungen zeigen, dass rund ein Drittel der Menschen in zahnärztlicher Behandlung unter bisher nicht erkannten psychischen Symptomen leidet. Stress spielt dabei eine zentrale Rolle. Er verändert nicht nur das Schmerzempfinden, sondern auch das vegetative Nervensystem, die Muskelspannung und sogar die Immunabwehr. Die Folge: Entzündungen, verstärkter Zähneknirschen (Bruxismus), Schleimhautveränderungen und sogenannte Burning Mouth-Beschwerden.
Auch bei anhaltender Mundtrockenheit, häufigen Aphten oder chronischen Kiefergelenkbeschwerden kann psychische Belastung ein entscheidender Faktor sein. Selbst parafunktionelle Gewohnheiten wie Nägelkauen oder ständiges Pressen und Beißen auf Lippen und Wangen stehen oft in Zusammenhang mit innerer Anspannung.
Viele dieser Symptome wirken auf den ersten Blick harmlos, sind aber für Betroffene äußerst belastend. Und gerade weil keine klare körperliche Ursache gefunden wird, fühlen sich viele mit ihren Beschwerden allein gelassen.
In unserer Praxis in Koblenz kann die Zahnmedizin Brücken schlagen. Als erste Anlaufstelle erkennen wir oft frühzeitig die Anzeichen solcher komplexen Zusammenhänge. Unser Ziel ist es, nicht nur Ihre Zähne, sondern auch Ihr seelisches Wohl ernst zu nehmen. In enger Zusammenarbeit mit psychologischen Fachkräften lassen sich viele Beschwerden frühzeitig abfangen oder gezielter behandeln.
Sollten Sie sich in einigen dieser Beschreibungen wiedererkennen, sprechen Sie uns gern an. Wir hören zu – und nehmen Ihre Beschwerden ernst.
Quelle: zm-online.de, Bild: istock
07. Juli 2025

Zahnkorrekturen per Post? Was so einfach klingt, birgt oft Risiken. Immer mehr Menschen bestellen sich ihre Aligner online – ohne Termin, ohne Untersuchung, ohne persönlichen Kontakt. Die Folge: Behandlungen ohne Kontrolle, ohne genaue Planung.
In Koblenz erleben wir immer wieder, dass solche Online-Behandlungen schiefgehen. Zähne lockern sich, der Biss passt plötzlich nicht mehr, Kieferprobleme entstehen. Warum? Weil vorher weder Bilder gemacht wurden, noch ein Facharzt die Situation genau geprüft hat. Die Schienen verschieben die Zähne – ohne Rücksicht auf das, was drumherum passiert.
Ein schönes Lächeln allein reicht nicht – es muss auch funktional bleiben. Was nützt ein gerader Zahn, wenn man danach Schmerzen hat oder nicht mehr kauen kann?
Eine sichere Aligner-Behandlung beginnt mit einer gründlichen Untersuchung und einem durchdachten Plan. In unserer Praxis in Koblenz begleiten wir jede Behandlung mit regelmäßiger Kontrolle – individuell abgestimmt und professionell umgesetzt.
Online-Angebote sind oft günstiger, aber sparen an entscheidenden Stellen. Ohne ärztliche Begleitung steigt das Risiko für Fehlstellungen und langfristige Probleme. Auch die Qualität der gelieferten Schienen kann oft nicht mit geprüften Produkten aus Fachpraxen mithalten.
Verlassen Sie sich lieber auf eine Behandlung mit Verantwortung, Erfahrung und echter Betreuung. Denn Ihre Zähne verdienen mehr als einen Online-Klick.
Quelle: information-mundgesundheit, Bild: istock
20. Juni 2025

Wenn es draußen heiß wird, greifen wir gerne zu Eis, kalten Getränken oder Obst. Für viele schmeckt der Sommer nach Saft, Smoothie oder Fruchteis. Doch was für den Gaumen erfrischend ist, kann den Zähnen schaden. Denn Zucker, Säuren und Kälte setzen dem Zahnschmelz zu – das kann zu Karies, schmerzempfindlichen Zähnen oder sogar Entzündungen führen.
Besonders kalte Speisen und Getränke sind für empfindliche Zähne oft problematisch. Wer schon freiliegende Zahnhälse hat, merkt das sofort: Der Biss in ein Eis kann ordentlich weh tun. Außerdem lässt das Durstgefühl bei eiskalten Getränken schneller nach – man trinkt also weniger, obwohl der Körper mehr Flüssigkeit braucht. Gerade ältere Menschen sollten daher auf sehr kalte Getränke besser verzichten.
Zucker aus Eis, Limonade oder Saft fördert zudem das Wachstum von Bakterien im Mund. Diese setzen Säuren frei, die den Zahnschmelz angreifen. Und auch Fruchteis ist keine gesunde Alternative – denn die Fruchtsäuren entziehen dem Zahn wichtige Mineralien wie Kalzium.
Im Sommer kommen noch andere Probleme hinzu: Hitze begünstigt Entzündungen. Wenn der Körper überhitzt, arbeitet das Immunsystem anders – kleine Entzündungen im Mund können sich dann schnell verschlimmern. Dazu kommt, dass durch Schwitzen und zu wenig Trinken der Speichel knapp wird. Die Folge: Der Mund trocknet aus, Bakterien haben leichtes Spiel. Mundgeruch, Entzündungen oder Pilzinfektionen können sich entwickeln.
Unser Tipp für alle Koblenzer: Achten Sie im Sommer besonders gut auf Ihre Mundgesundheit. Trinken Sie ausreichend – am besten stilles Wasser – und vermeiden Sie zu viele süße oder saure Getränke. Bei anhaltenden Beschwerden oder Schmerzen gilt: Lieber einmal mehr zum Zahnarzt als zu lange warten.
Quelle: information-mundgesundheit, Bild: istock
6. Juni 2025

Bei Bakterien im Mund denken die meisten von uns an Karies oder Zahnfleischentzündungen. Doch wussten Sie, dass sie auch mit Gelenkerkrankungen wie Rheuma in Verbindung stehen könnten?
Ein bestimmtes Bakterium (Porphyromonas gingivalis), das bei vielen Menschen mit Parodontitis vorkommt, steht im Verdacht, das Immunsystem so zu beeinflussen, dass Entzündungen im Körper entstehen – nicht nur im Mund, sondern auch in den Gelenken. Besonders das Bakterium Porphyromonas gingivalis spielt hier eine wichtige Rolle. Es kann dazu führen, dass der Körper eigene Gewebe angreift – zum Beispiel im Zahnhalteapparat, aber eben auch in den Gelenken.
Forscher haben in den letzten Jahren viele Hinweise gefunden, dass Parodontitis und Rheuma enger zusammenhängen, als man bisher dachte. Wer an einer Zahnfleischentzündung leidet, hat demnach ein deutlich höheres Risiko, auch an rheumatoider Arthritis zu erkranken. Auch bestehende Beschwerden können durch die Entzündungen im Mund verschlimmert werden.
Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass Therapien beider Erkrankungen sich gegenseitig positiv beeinflussen können. Das bedeutet: Eine gute Mundgesundheit kann auch Ihre Gelenke entlasten – und umgekehrt.
Deshalb lohnt es sich, auf eine gründliche Zahnpflege zu achten. Regelmäßiges Zähneputzen, die Anwendung von Zahnseide und der Besuch beim Zahnarzt zur professionellen Reinigung helfen, schädliche Bakterien zu verringern. So schützen Sie nicht nur Ihr Zahnfleisch, sondern auch Ihre Gesundheit insgesamt.
In unserer Zahnarztpraxis in Koblenz beraten wir Sie gern zu Ihrer Mundgesundheit und bieten schonende Zahnreinigungen sowie individuelle Tipps für Ihre Zahnpflege.
Bild: istock
23. Mai 2025

Viele Menschen wissen, dass zuckerhaltige Getränke die Zähne schädigen können. Weniger bekannt ist jedoch, dass sie auch das Risiko für Mundhöhlenkrebs deutlich erhöhen können – und das schon in jungen Jahren. Eine große US-amerikanische Langzeitstudie zeigt nun: Selbst wer nicht raucht oder trinkt, aber regelmäßig zu süßen Getränken greift, setzt sich einem höheren Krebsrisiko im Mundraum aus.
In der Studie wurden über 160.000 Frauen über einen Zeitraum von 30 Jahren begleitet. Dabei zeigte sich: Teilnehmerinnen, die täglich mindestens ein zuckerhaltiges Getränk konsumierten, hatten ein bis zu fünfmal höheres Risiko, an Mundhöhlenkrebs zu erkranken, als jene, die höchstens einmal im Monat ein solches Getränk zu sich nahmen. Besonders auffällig: Das erhöhte Risiko bestand auch dann, wenn die betroffenen Personen weder rauchten noch Alkohol tranken.
Schon ein Getränk am Tag kann laut den Forschenden das Risiko verfünffachen.
Die Wissenschaftler der Universität Washington weisen darauf hin, dass der Zusammenhang zwischen zuckerhaltigen Getränken und anderen Krebsarten bereits länger bekannt ist – neu ist jedoch der direkte Bezug zu Krebs im Mundraum. Auch wenn weitere Studien nötig sind, um diese Ergebnisse zu bestätigen, ist die Tendenz eindeutig.
Für uns in unserer Zahnarztpraxis in Koblenz bedeutet das: Vorbeugung beginnt nicht nur beim Zähneputzen. Wer seiner Mundgesundheit langfristig etwas Gutes tun will, sollte auch bei der Getränkeauswahl aufmerksam sein. Wasser, ungesüßter Tee oder stark verdünnte Fruchtsäfte sind deutlich bessere Alternativen.
Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen zur Vorsorge haben – wir sind für Sie da.
Quelle: ZM online
Bild: istock
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5. Mai 2025

Zahnverlust entsteht nicht einfach über Nacht – oft ist es ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Hier erklären wir Ihnen die häufigsten Ursachen und was Sie konkret dagegen tun können.
Karies entsteht, wenn Bakterien in Zahnbelägen Zucker in Säuren umwandeln. Diese greifen den Zahnschmelz an und zerstören den Zahn Stück für Stück.
Was hilft? Gründliches Zähneputzen, besonders abends, die richtige Zahnpasta und eine zahnbewusste Ernährung.
Diese Erkrankung betrifft den Zahnhalteapparat – also das Gewebe, das Ihre Zähne fest im Kiefer hält. Unbehandelt führt sie dazu, dass Zähne locker werden und schließlich ausfallen.
Was hilft? Regelmäßige Zahnkontrollen und professionelle Zahnreinigungen, um Entzündungen frühzeitig zu erkennen und zu stoppen.
Ein Sturz, ein Schlag oder ein Unfall beim Sport – Zähne können abbrechen oder ganz herausfallen.
Was hilft? Beim Sport: ein Zahnschutz. Und nach einem Unfall: Sofort handeln und uns kontaktieren – in manchen Fällen kann ein Zahn sogar wieder eingesetzt werden.
Wer unbewusst mit den Zähnen presst oder knirscht, schadet auf Dauer dem Zahnschmelz und dem Kiefergelenk.
Was hilft? Eine individuell angepasste Knirscherschiene – wir beraten Sie gern.
Rauchen verschlechtert die Durchblutung im Mund und erhöht das Risiko für Entzündungen im Zahnbett.
Was hilft? Jede Zigarette weniger ist ein Gewinn – auch für Ihre Mundgesundheit. Wir unterstützen Sie auf Wunsch beim Rauchstopp.
Lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig in unserer Praxis in Koblenz kontrollieren. Zwei Vorsorge-Termine im Jahr und professionelle Zahnreinigungen helfen, Probleme früh zu erkennen – bevor es ernst wird.
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22. April 2025

Zahnschmerzen kommen oft unerwartet. Vielleicht kennen Sie das: Es beginnt mit einem leichten Druck, dann wird daraus ein pochender, stechender Schmerz. Manchmal kommt der Schmerz blitzartig, manchmal schleicht er sich langsam ein. In jedem Fall ist es unangenehm – und oft beunruhigend.
Was hilft also, bis Sie einen Termin bei uns in der Praxis in Koblenz bekommen?
Der wichtigste Schritt: Lassen Sie die Ursache immer von uns zahnärztlich abklären. Nur so kann langfristig geholfen werden. Doch bis dahin gibt es einige Möglichkeiten, die Beschwerden kurzfristig zu lindern.
Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin können vorübergehend helfen. Bitte halten Sie sich dabei immer an die Packungsbeilage oder lassen Sie sich in der Apotheke beraten. Zusätzlich bieten viele Apotheken schmerzlindernde Gele an, die auf das Zahnfleisch aufgetragen werden und die Zeit bis zum Termin überbrücken können.
Auch altbewährte Hausmittel können helfen:
Wichtig ist: Vermeiden Sie Wärme und übermäßige Belastung des Zahns. Bei starken Schmerzen – rufen Sie uns in Koblenz an. Wir sind für Sie da.
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7. April 2025

Fast jeder dritte Mensch in Deutschland hat Angst vorm Zahnarzt. Vielleicht kennen auch Sie dieses mulmige Gefühl vor einem bevorstehenden Termin – das flaue Gefühl im Magen, die Anspannung beim Betreten der Praxis oder gar der Wunsch, den Besuch ganz zu vermeiden.
Die Ursachen für Zahnarztangst sind vielfältig. Oft liegen sie in der Kindheit: eine schmerzhafte Behandlung, das Gefühl, ausgeliefert zu sein, oder der angespannte Umgang der Eltern mit dem Thema Zahngesundheit. Auch die Geräusche im Behandlungsraum, der Geruch oder die körperliche Nähe während der Behandlung können unangenehme Erinnerungen hervorrufen.
Zusätzlich spielen gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Erfahrungen eine Rolle. Wer etwa in jungen Jahren verspottet wurde oder von anderen Ängste übernommen hat, entwickelt schneller eine Zahnarztphobie.
Dabei ist es wichtig zu wissen: Sie sind mit dieser Angst nicht allein – und es gibt gute Wege, sie zu überwinden. In unserer Praxis in Koblenz begegnen wir Ihren Sorgen mit Verständnis, Geduld und Einfühlungsvermögen.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Wir begleiten Sie gern auf Ihrem Weg zu mehr Sicherheit und Vertrauen beim Zahnarztbesuch.
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25. März 2025

Regelmäßige Zahnseide-Nutzung beugt nicht nur Karies und Zahnfleischentzündungen vor, sondern senkt auch das Risiko für einen Schlaganfall oder Herzrhythmusstörungen.
Dies zeigt eine große US-Studie, die über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt wurde. Über 6.000 Menschen nahmen daran teil – und das Ergebnis ist eindeutig: Wer mindestens einmal pro Woche Zahnseide benutzt, hat ein deutlich geringeres Risiko für einen ischämischen Schlaganfall oder Vorhofflimmern.
Klingt erstaunlich? Ist aber wissenschaftlich belegt. Die Forscher fanden heraus, dass gerade Menschen mit guter Mundpflege – dazu zählt eben auch die Zahnseide – seltener an diesen ernsten Krankheiten leiden.
Warum ist das so? Eine gesunde Mundflora trägt dazu bei, Entzündungen im Körper zu vermeiden. Und Entzündungen können auf Dauer die Blutgefäße schädigen und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.
Es ist einfacher, als viele denken. In unserer Praxis in Koblenz geht es nicht nur um schöne Zähne – sondern um Ihre gesamte Gesundheit.
Wenn Sie Fragen zur richtigen Zahnpflege haben, sprechen Sie uns gerne an.
Bleiben Sie gesund – und denken Sie dran: Zwischen den Zähnen fängt Gesundheit an!
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03. März 2025

Gute Nachrichten für alle in Koblenz, die über ein Zahnimplantat nachdenken: Eine schwedische Studie hat gezeigt, dass moderne Implantate auch nach fast 40 Jahren noch zuverlässig funktionieren.
Wissenschaftler der Universität Göteborg untersuchten Patienten, die in den 1980er-Jahren Zahnimplantate erhalten hatten. Das Ergebnis: Die Implantate blieben durchgehend stabil und voll funktionsfähig. Die einzige Veränderung betraf die Kronen, die in vielen Fällen erneuert wurden – allerdings aus ästhetischen Gründen.
Insgesamt wurden 16 Patienten nachuntersucht, die zwischen 1982 und 1985 Implantate erhalten hatten. 13 von ihnen stellten sich der Nachkontrolle. Die meisten Implantate wurden damals erst nach zehn Monaten belastet, wodurch sich eine besonders lange Einheilzeit ergab.
Von den 18 überprüften Implantaten zeigten 95,6 Prozent eine einwandfreie Funktion. Auch der Knochenabbau um die Implantate war minimal, was ein weiteres Zeichen für deren Stabilität ist. Zudem wurde bei keinem Patienten eine schwerwiegende Entzündung des Gewebes um das Implantat festgestellt.
Während die Implantate selbst hervorragend hielten, mussten viele Kronen im Laufe der Jahrzehnte ersetzt werden. Nach 40 Jahren waren nur noch rund 60 Prozent der ursprünglichen Kronen im Einsatz.
Studienautor Sargon Barkarmo fasst die Ergebnisse zusammen: „Es ist erstaunlich, wie gut diese Implantate nach so langer Zeit funktionieren. Sie bleiben stabil, und der Knochenabbau ist kaum messbar. Das zeigt, dass die damals entwickelte Technik bis heute Bestand hat.“
Diese Ergebnisse unterstreichen, dass Zahnimplantate eine langfristige und zuverlässige Lösung für Zahnersatz sein können – vorausgesetzt, sie werden sorgfältig eingesetzt und gepflegt.
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20. Februar 2025

Ein strahlend weißes Lächeln ist nicht nur schön anzusehen, sondern gibt uns auch Selbstbewusstsein. Doch viele unserer liebsten Speisen und Getränke hinterlassen unschöne Flecken auf den Zähnen – oft, ohne dass wir es bemerken.
Keine Sorge: Sie müssen nicht komplett auf Kaffee, Tee oder Rotwein verzichten! In unserer Praxis in Koblenz zeigen wir Ihnen, welche Lebensmittel besonders tückisch sind und wie Sie Verfärbungen ganz einfach vermeiden können.
Kaffee & Tee – der Klassiker unter den Verfärbern
Jeder kennt es: Der erste Kaffee am Morgen macht wach, doch er sorgt auch für unschöne Zahnverfärbungen. Weniger bekannt ist, dass schwarzer Tee sogar noch hartnäckiger sein kann! Die darin enthaltenen Tannine lagern sich in den Zähnen ab und hinterlassen dunkle Flecken.
Rotwein – Genuss mit Nebenwirkung
Ein Glas Rotwein zum Abendessen? Klingt perfekt! Doch die Säure und die tiefroten Farbpigmente im Wein greifen den Zahnschmelz an und machen ihn anfälliger für Flecken. Tipp: Ein Glas Wasser zwischendurch trinken – das reduziert die Ablagerungen!
Softdrinks & Energydrinks – Säure und Zucker in Kombi
Diese Getränke sind ein doppeltes Risiko: Sie enthalten Farbstoffe, die sich in den Zähnen festsetzen, und gleichzeitig greifen Säuren den Zahnschmelz an. Besonders ungünstig sind sie, wenn sie über den Tag verteilt genippt werden – das gibt den Farbstoffen noch mehr Zeit, sich festzusetzen.
Sollten Ihre Zähne bereits deutliche Verfärbungen aufweisen, gibt es eine Lösung: In unserer Praxis bieten wir schonende Zahnaufhellungen und Veneers an, um Ihr Lächeln wieder strahlend weiß zu machen.
Sie haben Fragen? Vereinbaren Sie gerne einen Termin – wir beraten Sie individuell und persönlich! 😊
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Zahnimplantate sind eine moderne und langlebige Lösung, um fehlende Zähne zu ersetzen. Sie bieten nicht nur eine natürliche Ästhetik, sondern auch hohen Komfort beim Kauen und Sprechen. Bevor eine Entscheidung für ein Zahnimplantat getroffen wird, gibt es einige wesentliche Aspekte zu beachten.
Ein Zahnimplantat ist in vielen Fällen möglich, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Zahnimplantate gelten als eine der sichersten und zuverlässigsten Methoden zur Zahnrekonstruktion. Die Technologie ist seit Jahrzehnten erprobt und wird kontinuierlich verbessert. Die Erfolgsquote liegt bei fast 100 %, sofern die Implantate fachgerecht eingesetzt und entsprechend gepflegt werden.
Obwohl Zahnimplantate als sehr sicher gelten, können in seltenen Fällen Komplikationen auftreten. Eine unzureichende Knochensubstanz kann dazu führen, dass das Implantat nicht fest genug im Kiefer verankert wird. Um dieses Risiko zu minimieren, wird vor dem Eingriff eine umfassende Diagnose gestellt, und falls notwendig, kann eine Knochentransplantation durchgeführt werden.
Eine weitere mögliche Ursache für Probleme ist eine unzureichende Mundhygiene. Wie natürliche Zähne müssen auch Implantate regelmäßig gepflegt werden, um Entzündungen oder Infektionen zu vermeiden.
Die Einheilzeit eines Zahnimplantats variiert je nach individueller Situation. In der Regel dauert es mehrere Monate, bis das Implantat vollständig mit dem Kieferknochen verwächst. Regelmäßige Kontrolltermine und eine angepasste Nachsorge tragen dazu bei, eine optimale Heilung zu gewährleisten.
Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Beratungstermin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne – wir begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem neuen Lächeln!
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20. Januar 2025

In den meisten Zahnarztpraxen und bei den meisten Patienten war der Umstieg auf Alternativen schon längst vollzogen, aber jetzt ist es offiziell: Amalgam ist seit dem 1. Januar 2025 verboten. Das Verbot der EU bestätigt damit nur einen Trend, der sich bereits seit Jahren durchgesetzt hat. Dennoch gibt es Veränderungen: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen ab sofort nur noch die Kosten für Füllungen aus Kunststoff oder Glasionomerzement. Diese Materialien wirken zwar optisch unauffällig, halten jedoch lediglich fünf bis acht Jahre. Zum Vergleich: Amalgam-Füllungen hielten problemlos mehrere Jahrzehnte. Diese kürzere Haltbarkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit von Sekundärkaries und führt dazu, dass Patienten häufiger neue Füllungen benötigen.
Wer langfristige Lösungen bevorzugt, kann in hochwertige Materialien wie Komposit- oder Keramikfüllungen investieren. Diese überzeugen durch Stabilität und eine Haltbarkeit von bis zu 15 Jahren. Zusätzlich bieten sie den Vorteil eines natürlichen Aussehens. Durch regelmäßige Zahnarztbesuche und konsequente Prophylaxe lassen sich mögliche Nachteile dieser Alternativen ausgleichen.
Es ist wichtig zu wissen, dass bestehende Amalgam-Füllungen nicht ausgetauscht werden müssen. Das Verbot betrifft nur neue Fälle. Patienten mit bestehenden Füllungen können diese behalten, es sei denn, medizinische Gründe sprechen für einen Austausch.
Die Wahl des richtigen Materials bleibt eine individuelle Entscheidung. Auch wenn viele bereits auf Alternativen umgestiegen sind, erfordert der Verzicht auf Amalgam ein Umdenken: Langfristige Lösungen sind weiterhin möglich – allerdings nicht kostenfrei.
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06. Januar 2025

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Menschen sofort sympathisch wirken? Ihr Lächeln ist oft der Schlüssel! Wussten Sie, dass 81 Prozent der Deutschen schöne Zähne für das attraktivste Merkmal im Gesicht halten? Schöne Zähne lassen Sie jünger und vitaler erscheinen – und das ganz ohne Botox. Nutzen Sie also die Chance, Ihr Lächeln zu Ihrem stärksten Trumpf zu machen!
2025 ist die perfekte Gelegenheit, etwas für Ihre Zahnästhetik zu tun. Ob Bleaching, Zahnreinigung oder kleinere Korrekturen – die Möglichkeiten sind vielseitig und oft einfacher umzusetzen, als Sie denken.
Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie uns gemeinsam an Ihrem Traumlächeln arbeiten. Wir freuen uns auf Sie!
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17. Dezember 2024

Ein herzliches Lächeln öffnet Türen und strahlt Lebensfreude aus. Doch kleine Unregelmäßigkeiten wie abgebrochene Ecken, störende Zahnlücken oder alte, auffällige Füllungen können das Bild trüben. Zum Glück lassen sich solche Makel mit Kompositrestaurationen sanft und unauffällig beheben – für ein Lächeln, das so wirkt, als wäre es nie anders gewesen.
Das Material: Komposit. Es passt sich farblich perfekt an die Zähne an, wird präzise Schicht für Schicht aufgetragen und anschließend gehärtet. Das Ergebnis? Natürlich und echt. Die Form, der Farbton und der Glanz verschmelzen mit dem natürlichen Zahnbild – als hätte der Zahn nie Schaden genommen.
Ideal für kleine Korrekturen: Ob leicht abgenutzte Zahnoberflächen, störende Lücken oder alte Füllungen – der Eingriff ist minimalinvasiv und bewahrt die gesunde Zahnsubstanz. In vielen Fällen genügt schon eine einzige Sitzung beim Zahnarzt.
Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten: Bei größeren Defekten oder hoher Belastung der Backenzähne stoßen Komposite an ihre Grenzen. Hier sind Inlays oder Kronen oft die stabilere Lösung. Auch neigt Komposit im Laufe der Jahre zu leichten Verfärbungen – durch Kaffee, Tee oder Rotwein.
Trotzdem ist Komposit für viele die perfekte Lösung: Schnell, unkompliziert und ästhetisch. Es zaubert ein harmonisches Lächeln, das begeistert, ohne aufzufallen.
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Datum: 05. Dezember 2024

Die Weihnachtszeit ist da – gefüllt mit Plätzchen, Lebkuchen und vielen süßen Versuchungen. Doch während wir uns an den festlichen Leckereien erfreuen, sollten auch unsere Zähne nicht zu kurz kommen. Mit ein paar einfachen Tipps können Sie die süße Zeit genießen und Ihre Zahngesundheit bewahren.
Extra-Tipp: Nach den Feiertagen empfiehlt sich eine professionelle Zahnreinigung. Damit starten Sie frisch und strahlend ins neue Jahr.
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und gesunde Zähne!
20. November 2024

Strahlend weiße Zähne sind ein Symbol für Attraktivität und Gesundheit. Wenn Sie sich ein perfektes Lächeln wünschen, stehen Ihnen zwei beliebte Optionen zur Verfügung: Bleaching und Veneers. Doch welche Methode ist die richtige für Sie? Was bewirkt ein Bleaching?
Beim Bleaching handelt es sich um eine kosmetische Behandlung, die die natürliche Zahnfarbe aufhellt. Dabei werden Verfärbungen, die durch Kaffee, Tee, Nikotin oder andere Lebensgewohnheiten entstanden sind, mit einem speziellen Bleichmittel entfernt. Dies erfolgt entweder beim Zahnarzt (In-Office-Bleaching) oder zu Hause mit individuell angepassten Schienen (Home-Bleaching). Die Behandlung ist relativ schnell, kostengünstig und eignet sich besonders für Menschen, die mit der Form ihrer Zähne zufrieden sind und lediglich ihre Farbe verbessern möchten. Allerdings hält das Ergebnis meist nur ein bis drei Jahre, abhängig von der Zahnpflege und Ernährungsgewohnheiten.
Was leisten Veneers?
Veneers sind hauchdünne Verblendschalen aus Keramik oder Komposit, die dauerhaft auf die Vorderseite der Zähne geklebt werden. Sie dienen nicht nur der Farbkorrektur, sondern kaschieren auch ästhetische Mängel wie abgebrochene Ecken, Zahnlücken oder unregelmäßige Zahnformen. Veneers bieten ein makelloses, langanhaltendes Ergebnis und können bis zu 15 Jahre halten. Allerdings sind sie teurer als Bleaching und manchmal das Anschleifen der Zahnoberfläche, was irreversibel ist.
Welche Methode passt zu mir?
Wenn Sie mit der Form und Stellung Ihrer Zähne zufrieden sind und nur die Farbe auffrischen möchten, ist Bleaching ideal. Möchten Sie jedoch umfassende ästhetische Korrekturen vornehmen, sind Veneers die bessere Wahl. Ein Beratungsgespräch in unserer Praxis in Koblenz hilft Ihnen, die passende Methode zu finden.
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6. November 2024

Haben Sie in diesem Jahr schon Ihren Vorsorgetermin bei uns in Koblenz wahrgenommen? Falls nicht, könnte das Bonusheft ein guter Grund sein, das nachzuholen! Durch regelmäßige Kontrollbesuche können Sie Ihre Zahngesundheit sichern und von einem Bonus Ihrer Krankenkasse profitieren.
Wenn ein Patient fünf Jahre lang regelmäßig zur Kontrolle geht (mindestens einmal pro Halbjahr), gewährt die Krankenkasse einen zusätzlichen Bonus von 20 % auf den sogenannten Festzuschuss, den sie ohnehin für bestimmte Leistungen erstattet. Nach zehn Jahren ununterbrochener Kontrollen beträgt der Bonus bereits 30 %.
Wichtig ist aber, dass der Bonus nur erhalten bleibt, solange Sie auch weiterhin zur Behandlung gehen – und zwar ohne Unterbrechung. Denn, wer einmal pausiert, muss wieder von vorne beginnen. Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt sorgen also nicht nur für die Zahngesundheit, sondern bieten auch einen finanziellen Vorteil für den Patienten.
Quelle: ZM-Online
Bild: istock
22. Oktober 2024

Wussten Sie, dass Zahnärzte/innen eine wichtige Rolle bei der Erkennung von obstruktiver Schlafapnoe (OSA) spielen können? OSA ist eine ernsthafte Schlafstörung, bei der die Atemwege während des Schlafs immer wieder blockiert werden. Dies führt zu Atemaussetzern, die unbehandelt schwerwiegende Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck und Herzkrankheiten verursachen können.
Unsere Zahnarztpraxis in Koblenz legt großen Wert darauf, Anzeichen einer möglichen Schlafapnoe frühzeitig zu erkennen. Manchmal bemerken wir vergrößerte Kiefermuskeln, die durch nächtliches Zähneknirschen entstehen, sowie deutliche Abdrücke auf der Zunge, die auf wiederholten Druck hinweisen. Auch Zahnabnutzungen oder feine Risse im Zahnschmelz sind mögliche Indikatoren. Wenn wir diese Symptome feststellen, weisen wir unsere Patienten darauf hin und leiten sie an die entsprechenden Fachärzte weiter.
Ein weiteres Anzeichen, das wir beobachten, ist übermäßige Tagesmüdigkeit. Wenn Sie auf dem Zahnarztstuhl plötzlich einschlafen, obwohl Sie nervös sind, könnte dies auf eine Schlafstörung wie OSA hindeuten. In Koblenz arbeiten wir eng mit Spezialisten zusammen, um sicherzustellen, dass unsere Patienten bestmöglich versorgt werden.
Die regelmäßige Kontrolle in unserer Praxis kann nicht nur die Zahngesundheit erhalten, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur allgemeinen Gesundheit und Lebensqualität sein.
Quelle: ZM-Online
Bild: istock
Oktober 2024

Vielleicht haben Sie versucht, einen Termin in unserer Praxis in Koblenz zu vereinbaren und festgestellt, dass wir wegen einer Fortbildung geschlossen waren. Das kann auf den ersten Blick ärgerlich erscheinen, doch Fortbildungen sind für uns unverzichtbar, um Ihnen die bestmögliche Behandlung zu bieten. Die Zahnmedizin entwickelt sich ständig weiter, und es ist unsere Pflicht als Zahnärzte, uns kontinuierlich weiterzubilden. So bleiben wir auf dem neuesten Stand der Forschung und Technik und können Ihnen innovative Behandlungsmethoden anbieten, die effektiver und schonender sind.
Mindestens alle zwei Jahre sind Zahnärzte in Deutschland verpflichtet, ihre Teilnahme an Fortbildungen nachzuweisen, um ihre Zulassung zu behalten. Diese Schulungen decken eine breite Palette ab, von neuen Diagnosemethoden bis hin zu den modernsten Techniken in der Zahnerhaltung, Prothetik und Implantologie. Dank dieser Weiterbildungen können wir Ihnen in Koblenz immer die neuesten und bewährten Therapiemöglichkeiten anbieten.
Die Investition in unsere Fortbildung ist für Sie ein klarer Vorteil: Sie profitieren von hochmodernen Verfahren, die Ihre Behandlung noch präziser und angenehmer machen. Zudem sorgen wir dafür, dass unsere Praxis in Koblenz stets den höchsten medizinischen Standards entspricht, auf die Sie sich verlassen können.
Wenn wir das nächste Mal wegen einer Fortbildung geschlossen sind, bedenken Sie: Diese Zeit investieren wir, um Ihre Gesundheit in den besten Händen zu wissen. Es ist also eine Investition in Ihre langfristige Zahngesundheit.
Quelle: Wir 😊
Bild: Istock
24. September 2024

Eine aktuelle Auswertung der AOK Rheinland/Hamburg zeigt, dass fast die Hälfte aller Kinder bereits vor dem siebten Lebensjahr erste Erfahrungen mit Karies gemacht hat. Laut den Daten dieser Krankenkasse wurden bei knapp 30 Prozent der Kinder unter sieben Jahren bereits Füllungen abgerechnet. Hinzu kommt eine nicht unerhebliche Anzahl an unbehandelten Karies-Fällen, die in diesen Zahlen gar nicht erst erfasst sind.
Die Untersuchung basiert auf den Daten von tausenden Versicherten, die in den Jahren 2015 und 2016 geboren wurden. Dabei wurden die Jahre 2016 bis 2022 betrachtet, um festzustellen, ob schon vor dem Schuleintritt im Jahr 2023 Füllungen notwendig waren. Das Ergebnis ist alarmierend: 28,6 Prozent der Kinder hatten bereits vor ihrem siebten Lebensjahr eine Füllung erhalten. Vergleicht man diese Zahlen mit den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wird das Problem noch deutlicher. Die WHO hat das Ziel formuliert, dass 80 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen kariesfrei sein sollten. Doch die Realität liegt weit von diesem Ziel entfernt.
Bereits 2016 veröffentlichte die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V. (DAJ) eine Studie, die zeigte, dass deutschlandweit nur 56,4 Prozent der Sechs- und Siebenjährigen ein gesundes Gebiss ohne Karies hatten. Noch besorgniserregender: Nur etwa die Hälfte der kariösen Milchzähne wurde tatsächlich zahnärztlich behandelt.
Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig eine frühzeitige und konsequente Zahnpflege ist. Eltern sollten bereits im Kleinkindalter auf eine gute Mundhygiene achten und regelmäßige Zahnarztbesuche einplanen, um die Zahngesundheit ihrer Kinder zu sichern und ihnen einen kariesfreien Start in die Schulzeit zu ermöglichen.
Quelle: zm-online.de
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5. September 2024

Mundspülungen werden häufig als sinnvolle Ergänzung zur täglichen Zahnpflege angesehen, insbesondere bei einem erhöhten Risiko für Karies oder Zahnfleischentzündungen. Doch nicht alle Produkte erfüllen die Erwartungen. Eine aktuelle Untersuchung von Ökotest im August nahm 27 Mundspülungen unter die Lupe – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
13 der getesteten Produkte schnitten mit der Bestnote "sehr gut" ab. Besonders fluoridhaltige Mundspülungen überzeugten durch ihren wirksamen Schutz gegen Karies. Fluorid stärkt den Zahnschmelz, fördert die Remineralisierung und schützt die Zähne vor schädlichen Säuren und Bakterien. Alle getesteten Produkte hielten die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlenen Fluorid-Höchstwerte ein, was für ihre Sicherheit spricht.
Jedoch fielen auch einige bekannte Marken negativ auf. Inhaltsstoffe wie Teebaumöl, Chlorhexidindigluconat, Methylsalicylat und Natriumlaurylsulfat gerieten in die Kritik, da sie allergische Reaktionen hervorrufen, die Mundschleimhaut reizen oder sogar als fortpflanzungsschädigend eingestuft werden können.
Auch der Zusatz von Alkohol führte bei manchen Produkten zur Abwertung, insbesondere weil Alkohol für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Alkoholproblemen problematisch sein kann. Fehlende Angaben zum Alkoholgehalt wurden zudem als Kennzeichnungsmängel gewertet.
Trotz der negativen Aspekte bleibt eine positive Nachricht: Mundspülungen können eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Zahnpflege sein, vor allem, wenn es um die Entfernung von Plaque geht. Antibakterielle Wirkstoffe wie Cetylpyridiniumchlorid und ätherische Öle wie Menthol unterstützen die Plaque-Reduktion und tragen zur Mundgesundheit bei.
Das Fazit von Ökotest: Mundspülungen sind nicht zwingend notwendig, können aber bei Menschen mit erhöhtem Kariesrisiko oder Zahnfleischproblemen eine hilfreiche Ergänzung sein. Achten Sie in Koblenz auf die Inhaltsstoffe und bevorzugen Sie Produkte, die in Tests gut abgeschnitten haben. So tun wir unseren Zähnen in Koblenz wirklich etwas Gutes.
Quelle: Ökotest
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27. August 2024

Kennen Sie einen Zungenschaber? Es ist ein oft unterschätztes, aber äußerst effektives Werkzeug, das wir unseren Patienten empfehlen möchten. Dieses kleine Hilfsmittel kann einen großen Unterschied für Ihre Mundgesundheit machen. Aber warum sollte der Zungenschaber Teil der täglichen Routine werden?
Frischer Atem leicht gemacht
Wussten Sie, dass sich ein Großteil der Bakterien, die unangenehmen Mundgeruch verursachen, auf der Zunge ansammelt? Diese Bakterien sind schwer mit bloßem Zähneputzen zu entfernen. Mit einem Zungenschaber können diese Bakterien einfach und effektiv beseitigt werden und so für einen frischen Atem sorgen, der den ganzen Tag anhält.
Mehr Geschmack erleben
Beläge auf der Zunge können das Geschmacksempfinden beeinträchtigen. Durch das regelmäßige Schaben befreien Sie Ihre Geschmacksknospen von diesen Belägen und steigern Ihr Geschmackserlebnis. Ihre Lieblingsspeisen schmecken plötzlich noch intensiver!
Ein Plus für Ihre Mundhygiene
Eine gründliche Mundpflege reduziert das Risiko von Karies und Zahnfleischerkrankungen erheblich. Der Zungenschaber ergänzt die tägliche Zahnpflegeroutine optimal und hilft dabei, den gesamten Mundraum sauber und gesund zu halten.
Gesundheit beginnt im Mund
Das Entfernen von Bakterien und Toxinen von der Zunge kann zudem das allgemeine Wohlbefinden fördern. Mundhygiene ist ein wichtiger Bestandteil der allgemeinen Gesundheit, und ein sauberer Mund trägt dazu bei, sich rundum besser zu fühlen. Die Anwendung ist ganz einfach: Schaben Sie morgens nach dem Zähneputzen mit dem Zungenschaber sanft von hinten nach vorne über die Zunge und spülen Sie ihn zwischendurch ab. Bereits nach wenigen Anwendungen werden Sie den Unterschied spüren. Haben Sie Fragen zur richtigen Anwendung? Unser Praxisteam in Koblenz steht Ihnen gerne zur Verfügung! Probieren Sie es aus – Ihre Zunge wird es Ihnen danken!
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05. August 2024

Unsere Zähne altern ähnlich wie Haut und Haare. Mit der Zeit nutzen sie sich ab, verfärben sich und die Zwischenräume werden größer. Dies erhöht das Risiko für Zahnverlust, Parodontitis und Karies. Da die Zahngesundheit einen großen Einfluss auf den gesamten Körper hat, ist es besonders wichtig, im Alter auf die Zahnpflege zu achten.
Die gute Nachricht: Obwohl das Risiko für Zahnerkrankungen im Alter steigt, können diese verhindert werden. Studien zeigen, dass die Mundgesundheit von Senioren in den letzten Jahren deutlich besser geworden ist. Die Qualität der zahnärztlichen Versorgung hat sich verbessert, und immer mehr Menschen nehmen regelmäßig professionelle Zahnreinigungen und Kontrolluntersuchungen in Anspruch.
Im Alter sind jedoch zusätzliche Pflegemaßnahmen notwendig: Da sich Zahnfleisch und Knochen etwas zurückbilden, vergrößern sich die Zahnzwischenräume. Dies erhöht das Risiko für Karies und Parodontitis. Senioren sollten daher einmal täglich spezielle Zwischenraumzahnbürsten verwenden, da Zahnseide oft nicht mehr ausreicht.
Ein weiteres häufiges Problem im Alter ist Mundtrockenheit. Unser Speichel enthält antibakterielle Substanzen und gleicht Mineralverluste im Zahnschmelz aus. Leider lässt jedoch mit zunehmendem Alter das Durstempfinden und damit auch der Speichelfluss nach, was das Karies- und Parodontitisrisiko erhöht. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig ausreichend Wasser zu trinken, abhängig von den individuellen gesundheitlichen Bedingungen. Auch das Kauen regt den Speichelfluss an und ist wichtig für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Ältere Menschen sollten also nicht auf weiche Speisen wie Kompott oder Brei ausweichen. Wenn möglich, sollten Zahnprobleme so behandelt werden, dass ein kräftiges Zubeißen ohne Schmerzen möglich ist. Zuckerfreie Kaugummis können ebenfalls den Speichelfluss anregen.
Mit diesen Maßnahmen und regelmäßiger Zahnpflege können Sie Ihre Zähne bis ins hohe Alter gesund halten. Bei Fragen oder zur Vorsorge stehen wir Ihnen in unserer Praxis in Koblenz jederzeit gerne zur Verfügung.
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20. Juli 2024

Karies entsteht durch das Zusammenwirken von Bakterien, Zucker und Zeit. In der Mundhöhle befinden sich zahlreiche Bakterien, darunter Streptococcus mutans, die Zucker aus der Nahrung in Säuren umwandeln. Diese Säuren greifen den Zahnschmelz, die äußere Schicht des Zahns, an und entkalken ihn. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, dringen die Bakterien tiefer in den Zahn ein und es entsteht ein Loch. Faktoren wie unzureichende Mundhygiene, häufige Zuckeraufnahme und genetische Veranlagung können das Kariesrisiko erhöhen.
Was passiert bei unbehandelter Karies?
Unbehandelte Karies kann schwerwiegende Folgen für die Mundgesundheit haben:
1. Fortschreitende Zerstörung: Das Loch im Zahn wird größer, die Karies breitet sich weiter aus und zerstört zunehmend die Zahnsubstanz.
2. Zahnschmerzen: Wenn die Karies das Zahnbein (Dentin) erreicht, können Zahnschmerzen auftreten, besonders bei Kontakt mit heißen, kalten oder süßen Speisen und Getränken.
3. Entzündung und Abszesse: Gelangt die Karies bis zur Zahnwurzel, kann eine Entzündung des Zahnmarks (Pulpa) entstehen, die zu starken Schmerzen und Eiteransammlungen (Abszessen) führen kann.
4. Zahnverlust: In schweren Fällen muss der betroffene Zahn gezogen werden, wenn er nicht mehr zu retten ist.
Was hilft gegen Karies?
Die gute Nachricht ist, dass Karies durch präventive Maßnahmen und eine konsequente Zahnpflege weitgehend vermieden werden kann:
1. Regelmäßige Zahnpflege: Zweimal täglich Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta und die tägliche Verwendung von Zahnseide helfen, Plaque und Speisereste zu entfernen.
2. Gesunde Ernährung: Eine zuckerarme Ernährung reduziert die Säurebildung im Mund. Besonders wichtig ist es, Zwischenmahlzeiten mit hohem Zuckergehalt zu vermeiden.
3. Fluorid: Fluorid stärkt den Zahnschmelz und macht ihn widerstandsfähiger gegen Säureangriffe. Dies kann durch fluoridhaltige Zahnpasta, Mundspülungen oder Fluoridbehandlungen beim Zahnarzt erreicht werden.
4. Regelmäßige Zahnarztbesuche bei uns in Koblenz: Halbjährliche Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen können Karies frühzeitig erkennen und behandeln, bevor sie größere Probleme verursacht.
Karies ist eine vermeidbare Krankheit. Mit der richtigen Pflege und regelmäßigen Besuchen beim Zahnarzt können Sie Ihre Zähne gesund erhalten. Bei Fragen oder zur Terminvereinbarung steht Ihnen unser Praxisteam gerne zur Verfügung. Bleiben Sie gesund und lächeln Sie!
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